Slideshow shadow
 
von admin

BabyWelt und Kreativmesse Stuttgart 2014

November 27, 2014 in Allgemein, Mami Initiative von admin

Liebe Superheldinnen, liebe Leser,

auch dieses Jahr waren wir von der Mami-Initiative gemeinsam mit rentAtoy Deutschland und dem Tiponi-Verlag wieder auf der BabyWelt in Stuttgart vertreten.
Zwar ist speziell die BabyWelt kleiner geworden, also weniger Aussteller, aber viele alte Gesichter und vor allem dennoch neue tolle Produkte und Personen durften wir kennenlernen!!

Wir waren dieses Jahr nicht nur aus beruflichen Gründen, sondern auch aus privaten Gründen auf der Messe! Wir erwarten in wenigen Wochen unser zweites Wunder!

Neben den namhaften großen Unternehmen wie Ernstings Family, Lansinoh, NUK und STOKKE waren viele tolle mittelständige Unternehmen vertreten. Besonders hervorheben möchten wir an dieser Stelle einige Aussteller, welche wir Euch sehr gerne weiterempfehlen möchten:

My Mom Design: Melli Jäger, die Geschäftsführerin designet nach Euren Wünschen ganze Kinderzimmer. Kissen, Decken, Wimpel, Schmuck, Schals, Decken, Wickelauflagen uvm. Nicht nur für das Kind, sondern auch für Mamas (und sicherlich auch Papas). Man kann sogar gemeinsam mit Freundinnen Partys bei sich zuhause geben, wo Melli vorbei kommt und alle Produkte vorstellt :) www.mymomdesign.com

Kathrin Hochmuth & Melli Jäger von MyMomDesign

Kathrin Hochmuth & Melli Jäger von MyMomDesign

Mania Stillmode: Anna Orlinski durften wir bereits letztes Jahr auf der BabyWelt kennenlernen. Tolle Gespräche, gemeinsame Kooperationen, einfach eine klasse Frau. Anna war wieder mit ihrer praktischen Stillmode sowie ihren Stillschals als Ausstellerin vor Ort. www.mania-stillmode.de

- Familie Bloom: Björn Wünsche sorgt sich für junge Familien mit “Elterngeld und Co.” Alles rund um den Antragsjungle bespricht er und sein Team gerne mit Euch. Was braucht Ihr wann? So wird Euer Baby ganz schnell amtlich! www.familie-bloom.de

Alb Fils Kliniken: Unser persönliches Highlight in diesem Jahr! Schwangere Frauen konnten sich am Stand in der Halle einen Termin zum kostenfreien 3D-Ultraschall geben lassen. Wir durften so unseren Sohn in der 33. Schwangerschaftswoche zum ersten Mal in 3D sehen. Super freundliche Mitarbeiterinnen/Assistentinnen und ein absolut kompetenter und sehr netter Arzt. Wir haben wunderschöne ausgedruckte Bilder, sowie einen Stick mit Videos und den Fotos erhalten. Wäre die Klinik nicht so weit von unserem Wohnort weg, würden wir sicherlich dort unser Baby zur Welt bringen… Von ganzem Herzen DANKE! www.alb-fils-kliniken.de

 

Neben diesen Ausstellern gab es auch 2014 weitere tolle (bekannte) Aussteller und neue Produkte:

NONOMO: Die Federwiege die jedermann liebt war selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder auf der Babywelt vertreten. Das Team von Angela Koszewa macht immer einen guten Eindruck und darf eigentlich schon gar nicht mehr auf der BabyWelt fehlen :) www.nonomo.de

Mom&Me – Das Band des Lebens: Ganz neu auf den Markt (jedenfalls kannten wir es bis dahin noch nicht). Schmuckstücke aus dem letzten abgefallenen Nabel Eures Babys. Klinkt erstmal komisch, ist aber sicherlich für viele frischgebackene Mütter ein Schmuckstück der Ewigkeit. www.momandme.de

ktms – Kindertanz- und Musikschule Stuttgart: Mit schönen Angeboten rund um Kinderyoga, Pilates, Eltern-Kind Gruppen uvm. Hier gab es tolle Gutscheine für 1 Monat kostenloser Gruppenunterricht. www.ktms-stuttgart.de

Kokadi: Auf der Suche nach einem wunderschönen Tragetuch besuchten wir auch den Stand von Kokadi. Doch die Tragetücher sind alle so beliebt, dass bereits am Freitagmittag der Großteil der Tücher zum Messepreis ausverkauft waren. Gut für Kokadi, schlecht für uns :)  www.kokadi.de

Trageberatung bei Kokadi

Trageberatung bei Kokadi

Mary Kay: Wir durften am Stand von Mary Kay die liebe Andrea Benkart kennenlernen. Sie erklärte uns die tollen eleganten Produkte für die ganze Schönheit der Frau und des Mannes. Man kann bei Mary Kay wie bei My Mom Design Partys gemeinsam mit Freundinnen veranstalten, bei der die Produkte vorgestellt werden. www.marykay.de

DM Drogeriemarkt: Beim Eltern-Kind-Begleiter “GLÜCKSKIND” können sich werdende Eltern kostenfrei anmelden und erhalten regelmäßig von Schwangerschaft bis zum 12. Lebensjahr des eigenen Kindes tolle Angebote. Ein absolutes MUSS! Am Stand auf der Messe erklärten die netten Mitarbeiterinnen nicht nur wie man sich schnell und einfach anmeldet, man bekam sogar einen wirklich tollen Erste-Hilfe-Notfallbegleiter geschenkt. www.dm.de

Holle baby food: Säuglingsnahrung die direkt vor Ort getestet werden konnte. Bei Holle zählen abwechslungsreiche Obst- und Gemüsegläschen und verschiedene Getreidebreie. www.holle.ch

 

Neben vielen weiteren Ausstellern gab es dieses Jahr wieder für die Kinder eine tolle Hüpfburg, Bühnenprogramm und Kinderschminken. Dazu natürlich noch überall Gummibärchen, Luftballone und dieses Jahr verdammt viele Kuscheltiere :)

 

Weiter ging es auf der Kreativ- und Bastelwelt in der Nebenhalle. Wir sind auf die aktuellen Besucherzahlen gespannt, denn die Kreativ- und Bastelwelt platzte aus allen Nähten. Was allerdings dazu führte das sämtliche Spieltische für Jugendliche und Erwachsene als auch Bastelplätze für Kleinkinder mehr als überfüllt waren. Und das, obwohl diesmal – im Gegensatz zum letzten Jahr – zahlreiche Workshops kostenpflichtig angeboten wurden, die zusätzlich noch eine lange Wartezeit mit sich brachten. Das erfordert starke Nerven und Durchhaltevermögen.

Im Großen und Ganzen war der Messeherbst 2014 wieder rundum ein voller Erfolg. Freundliche Mitarbeiter, tolle Organisation und ein friedliches Miteinander.

Ich hoffe sehr, Euch mit meinem Bericht zu den einzelnen Ausstellern und Produkten geholfen zu haben.
Natürlich sind wir nächstes Jahr wieder am Start, dann mit zwei Kindern und noch weiteren Ideen. Als kleines Highlight könnt Ihr 2015 Messekarten bei uns gewinnen :) Wir freuen uns auf unsere Freunde vor Ort!

Von Herzen alles Gute wünscht Euch EureKathrin Hochmuth empfiehlt
Kathrin Hochmuth

von admin

Mania Stillmode inkl. Gewinnspiel

November 7, 2014 in Allgemein, Mami Initiative von admin

Liebe Superheldinnen der Mami-Initiative,

heute möchte ich Euch gerne Anna Orlinski von www.stillmania.de vorstellen! Ich durfte Anna letztes Jahr auf der Babywelt-Messe in Stuttgart kennenlernen und bin seither begeistert von dieser Powerfrau und den Produkten, mit denen sie das Leben von Stillmamas erleichtert.

Ich durfte Anna für Euch einige Fragen stellen und ich freue mich sie Euch auch vorstellen zu dürfen…

Mania

Mania

Anna Orlinski von Mania Stillmode

Anna Orlinski von Mania Stillmode

Kathrin: Ich bin begeistert von Deinen Stillschals! Wie bist Du auf diese Idee gekommen?
Anna: Die Idee des Stillschals ist aus dem eigenen Bedarf heraus geboren. Vor drei Jahren habe ich meinen Sohn bekommen. Ich wohnte damals in Frankfurt. Nach den ersten vier Wochen, wo ich hauptsächlich Zuhause stillte, kam der Wunsch auf, auch mal länger als für 2-3 Stunden das Haus zu verlassen. Das bedeutete dann automatisch auch, in der Öffentlichkeit stillen. Bei dem Gedanken war es mir ehrlich gesagt nicht ganz wohl. Es war keine Frage, dass ich Mark stillen wollte, es war mir jedoch wichtig diesen für mich sehr intimen Moment diskret und vor fremden Blicken geschützt machen zu können. Ich suchte im Internet und fand bis auf die amerikanischen Stillschürzen, keine Lösung für mein Problem. Also bat ich meine Mutter mir einen Stillschal zu nähen. Ich suchte mir Stoffe aus, die mir gefielen, baute in den Stillschal gleich noch einen Einschub für die Stilleinlage ein und ruck zuck war ich gewappnet, wenn Mark unabhängig davon wo wir auch immer waren, trinken wollte. In den nächsten Monaten war der Stillschal, nachdem er den Praxistest mehr als bestanden hat mein täglicher Begleiter. Egal ob eine Familienfeier anstand, ich in einer Arztpraxis wartete oder in einem Cafe mit meinen Mama-Freudinnen einen Milchkaffee genoss, der Gedanke draußen zu stillen war plötzlich ein angenehmer. Es war irre, von wie vielen Menschen ich darauf angesprochen wurde. Ältere Damen, die mir Komplimente gaben und sagten, sie hätten sich gewünscht so etwas hätte es auch zu ihrer Zeit schon gegeben. Und die vielen Mamas, die mich baten auch ihnen einen Stillschal zu nähen. Die Idee für Mania (übrigens ein Wortspiel aus „M-ark“ – mein Sohn und „Ania“ – ich selbst) wurde geboren.


Kathrin: Es gibt noch mehrere tolle Produkte in Deinem Shop. Womit machst Du Stillmamis glücklich?
:)
Anna: Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, hübsche Stillmode zu bekommen. Auf dem Markt wird oftmals eine Doppellösung angeboten, so genannte Umstandsmode. Sie soll passen, wenn Mama noch schwanger ist und dann eben auch für die Zeit mit Baby. Diese Doppellösung empfinde ich jedoch als nicht angemessen. Die Figur nach der Geburt ist doch eine andere, als in der Schwangerschaft. Sicher muss ich in den ersten Wochen nach der Entbindung nicht alles betonen, aber ich brauche keinen Platz für einen schwangeren Bauch. Hinzu kam, dass ich für das besagte Familienfest nach einem schönen Kleid suchte, welches sich jedoch auch zum stillen eignete. Auch hier wurde ich nicht fündig. Der Startschuss für unsere kleine, aber durchdachte Stillkollektion. In der Zwischenzeit findet Mama auf www.stillmania.de nicht nur Stillkleider, sondern auch Stilltunikas, Stillblusen mit passendem Poncho, das sich hervorragend zum Stillen eignet, Stillshirts und Stillnachthemden.

Kathrin: Wo kann man denn Deine Produkte überall kaufen?
Anna: Mit der Plattform www.stillschal.de haben wir begonnen und hier gibt es bis heute noch alle unsere Produkte. Seit Sommer sind wir mit der neuen Page www.stillmania.de online – hier hat Mama die Möglichkeit im klassischen Online-Shop unsere Produkte einzukaufen und auch via Paypal zu bezahlen. Einen eigenen Einzelhandel-Shop haben wir nicht. Live kann man unsere Stillschals auf Messen ausprobieren, wie z.B. auf der Baby-Welt. Die nächste ist übrigens in Stuttgart, vom 21-23. November.

Kathrin: Es gibt so viele tolle Stillmamas die es lieben in der Öffentlichkeit zu stillen. Du hast jetzt STILLMANIA ins Leben gerufen! Wie können begeisterte Mamas ein Teil davon werden?

Stillmania

Stillmania

Anna: Ganz viele neue Kundinnen kommen über Empfehlung zu uns. Sie haben unseren Stillschal bei einer Freundin gesehen oder diesen empfohlen bekommen. Die Mund-zu-Mundpropaganda ist einfach großartig. Das freut mich natürlich außerordentlich, denn das heißt, mein Produkt kommt bei den Stillmamas gut an. Da haben wir uns überlegt diesem „Kundinnen werben Kundinnen Model“ ein Gerüst zu geben. Begeistert sich eine Mama für das Stillen und unsere Produkte kann sie sich bei uns registrieren und auf Provisionsbasis unsere Stillschals empfehlen. Das Vorgehen ist ganz simple. Sie erhält Flyer mit ihrem persönlichen Code und gibt diese an interessierte Mamas weiter. Kommt ein Kauf zustande, erhält sie eine Provision. So können sich Mamas in der Elternzeit etwas Taschengeld dazu verdienen.

Schreibt eine Frau gerne, so freuen wir uns immer über Beiträge auf unserem StillBlog – auch hier kann man großartig mitwirken. Nicht zuletzt suchen wir Mamas, die Freude daran haben, uns während der regionalen Baby-Messen am Stand zu unterstützen. Übrigens suchen wir auch noch für Stuttgart nach Verstärkung!

Last but not least sind wir immer an kreativen Ideen interessiert. Hat eine Mama Ideen, wie wir unsere Produkte „auch mal anders“ verkaufen können, freuen wir uns immer über einen Austausch.

Kathrin: Anna, ich habe gehört, Du planst ein Buch. Magst Du uns darüber etwas berichten?
Anna: Seit drei Jahren habe ich sehr viel Kontakt mit Frauen, die sich in der Elternzeit befinden. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass viele frisch gebackene Mamas sich Gedanken darüber machen, wie Ihr Berufsleben mit Baby denn zukünftig aussehen wird. Die Frage „Lässt sich mein altes Berufsleben mit Leben mit Baby verbinden?“ steht dabei im Fokus. Viele Mamas merken in der Familienpause – wo sie nicht selten zum ersten Mal in ihrem erwachsenen Leben aus dem Berufshamsterrad heraus kommen – dass der alte Beruf überhaupt nicht mehr passt und sie zudem auch nicht glücklich macht. Die Ansichten, Prioritäten und Wünsche haben sich in der neuen Lebensphase eben enorm verändert. Da ich nun von Berufswegen her aus der Personalentwicklung komme und auch selbst während der Elternzeit eine berufliche Wende um 180 Grad hingelegt habe, möchte ich dieses Thema aufgreifen und Frauen animieren und motivieren die Elternzeit auch für sich zu nutzen. Ich möchte Frauen bei der beruflichen Neufindung unterstützten, ihnen Inspirationen und Ideen geben, wie ihre berufliche Zukunft aussehen könnte.

Im November starte ich gemeinsam mit Alexandra Gaida-Steingaß, die übrigens auch während der Elternzeit eine berufliche Wende vollzogen hat, auf www.stillmania.de/stillmania_blog bereits mit einem Blog zum Thema. Wir werden auf dem Blog Frauen vorstellen, die heute nach der Familienpause etwas komplett anderes machen, als vor dem Baby. Ihre Geschichten, die Herausforderungen, die sie gemeistert haben, die Zweifeln aber auch die glücklichen Momente sind einfach großartig und geben Mut, auch selbst über die berufliche Zukunft nachzudenken.

GEWINNSPIEL

GEWINNSPIEL

Jetzt haben wir vieles von Dir und Deinen tollen Produkten gelesen. Lass uns doch die Superheldinnen der Mami-Initiative daran teilhaben und ein GEWINNSPIEL machen… :)
Wer einen Stillschal von Mania Stillmode gewinnen möchte, kann wie folgt mitmachen:

1. Werde Fan der Facebook-Seite von Mania Stillmode: www.facebook.de/ManiaStillmode
2. Suche dir auf www.stillmania.de dein Lieblings-Stillschal-Design aus und schreibe mir eine E-Mail an info@rentAtoy.info mit deinem Favoriten. WICHTIG: Bitte gib Deinen vollständigen Vor- und Nachname an!

Das Los entscheidet dann.

3. Die Gewinnerin (Vorname N.) wird hier, als auch auf der Facebookseite von Mania Stillmode bekannt gegeben. Sie teilt uns dann die gewünschte Größe und die Lieferanschrift mit und der Schal geht von Mania Stillmode direkt per Post zu ihr.
Das Gewinnspiel läuft bis 15.11.2014 um 20:00 Uhr!

TROSTPREIS: Alle die nicht gewinnen und dennoch einen Stillschal haben möchten können EXKLUSIV im Warenkorb den Code KATI FÜR DICH eintragen und erhalten ihren Lieblingsschal VERSANDKOSTENFREI + ein Kinderhalstuch kostenfrei dazu!!

VIEL ERFOLG!!

Liebe Superheldinnen, ich hoffe Ihr seid nun so begeistert von Anna Orlinski wie ich!
Liebe Anna, Du machst das wirklich klasse. Vielen Dank für Deine Zeit und weiterhin viel Erfolg und begeisterte Kundinnen!!

Gruß sendet Euch Eure Kathrin

DIE GEWINNERIN HEIßT COSIMA P.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! DU BEKOMMST EINE E-MAIL VON UNS!

von admin

“Anders als erwartet” – Buchvorstellung

Dezember 9, 2015 in Allgemein, Mami Initiative von admin

Liebe Superheldinnen, liebe Leserinnen und Leser,

neulich lernte ich über Anna Orlinski von Mania Stillmode die liebe Alexandra Gaida-Steingaß kennen – eine beeindruckende Frau mit einem tollen Werdegang. Nicht nur, dass wir vieles gemeinsam haben, erzählte sie mir in erster Linie viel über ihr neues Buch „Anders als erwartet – Von besonderen Herausforderungen in der frühen Familienphase”. Ich bin schwer beeindruckt und finde das Buch echt sehr gelungen. Nicht einfach nur eine Story, nein, sondern 12 Einzelinterviews mit Familien. Hautnah, echt und sehr berührend. ICH bin am meisten von INGOS Interview berührt. Es schoßen mir Tränen in die Augen und ich hielt eine Hand an mein Herz… Ja, diese Interviews geben viel Anregung zum Nachdenken und Austauschen.

Ich freue mich tierisch, Euch Alexandra heute vorstellen zu dürfen.

4_Cover_Anders-als-erwartet

Buchvorstellung “Anders als erwartet”

 

Alexandra, magst Du Dich kurz vorstellen?

Ich heiße Alexandra Gaida-Steingaß, Jahrgang 1978, bin Mutter einer vierjährigen Tochter und verheiratet. Ich bin Autorin und betreibe meinen eigenen Buchverlag Accepta Kommunikation. Meine Leidenschaft für Bücher wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen, in der sich immer jemand fand, der mir vorlas. Vor allem war das meine Oma, die viele wunderschöne Bücher aus ihrer eigenen Kinderzeit aufbewahrt hatte. Heute stehen manche dieser alten Schätze in meinem Bücherregal. Und mit meiner Oma tausche ich immer noch Bücher aus, die uns besonders gut gefallen haben. Zuletzt den wunderbaren Roman „Altes Land“ von Dörte Hansen.

 

Wie sah Dein beruflicher Weg bisher aus?

Für mich war früh klar, dass ich beruflich etwas mit Büchern machen möchte. So machte ich eine Ausbildung zur Verlagskauffrau, arbeitete in einem anthroposophischen Buchverlag und habe an der Hochschule der Medien in Stuttgart mein Studium zur Verlagsherstellerin absolviert. Da ich immer schon gern selbst geschrieben habe, war ich nach meinem Studium für einige Jahre im Bereich Marketing / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Ein herausfordernder Job, jedoch fehlte mir nach einigen Jahren die Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit der Inhalte.

 

Warum bist Du in die Selbstständigkeit gegangen?

Als meine Tochter geboren wurde, spürte ich allein durch die Tatsache, Mutter geworden zu sein, dass sich viele Dinge in mir verändert hatten. So hinterfragte ich meine berufliche Zukunft bereits in meinem ersten Jahr der Elternzeit. Im dritten Jahr stand dann endgültig fest: In meinen Job als Marketing-Projektmanagerin in einer Unternehmensberatungsfirma möchte ich hauptberuflich nicht mehr zurückkehren. Mein Ziel war es, endlich mit Inhalten zu arbeiten, für die mein Herz wirklich schlägt und die mich begeistern. So besann ich mich auf meine Wurzeln bzw. auf das, was mir immer schon wichtig gewesen ist: Bücher. Plötzlich lag mein weiterer Weg klar vor mir: Ich will Bücher machen. Ich möchte einerseits selbst schreiben, aber auch den Entstehungsprozess eines Buches, vom Text über Lektorat, Satz und Herstellung bis hin zu Druck, Marketing und Vertrieb, begleiten. Schon in meiner Diplomarbeit hatte ich mich mit dem Thema Verlagsgründung befasst. Dass ich selbst einmal Gründerin bzw. Verlegerin sein würde, hätte ich mir damals nicht träumen lassen.

 

Autorenfoto_Gaida-Steingass_2

Autorin Alexandra Gaida-Steingaß

Wie kam es zum aktuell erschienenen Buch „Anders als erwartet“?

In meiner dreijährigen Elternzeit hat sich viel ereignet. Ich erlebte eine 36-monatige Babypause, die sich häufig fern des beschaulichen Mama-Alltags, wie ich ihn mir während meiner Schwangerschaft ausgemalt hatte, abspielte. Da waren ein Auswanderungsprojekt nach Asien, der Tod meines lieben Schwiegervaters, zwei Umzüge und eine Hausrenovierung sowie die Verlagsgründung und die Veröffentlichung meines ersten Buches. Und doch schienen beinahe alle großen und kleinen Hürden, die sich in unseren ersten drei Familienjahren ereigneten und gestemmt werden mussten, rückblickend ihren Sinn und ihre Daseinsberechtigung gehabt zu haben.
Ende gut, alles gut. Nach all dem Erlebten stellte ich mir häufig die Frage: Was ist eigentlich mit den Eltern, die in ihrer frühen Familienphase vor wirklich existenzielle Herausforderungen gestellt wurden? Vor Herausforderungen, die sich jenseits der gängigen Normalität kurzer Nächte und erster Kinderkrankheiten abspielen. Diese mutigen, starken Eltern habe ich interviewt. Dabei sind intensive Gespräche entstanden, die ich unter dem Titel „Anders als erwartet – Von besonderen Herausforderungen in der frühen Familienphase“ in einem Buch zusammengefasst habe.

 

Wie sehen die Inhalte des neuen Buchs genau aus?

Insgesamt sind in diesem Buch zwölf ganz unterschiedliche Interviews vereint. Dabei ging es nicht darum, die ganze Bandbreite möglicher Schicksalsschläge abzubilden. Vielmehr geben die Gespräche Einblick in ein ganz individuelles Familienschicksal und zeigen auf, wie die Betroffenen ihre Herausforderungen gemeistert haben und wo sie sich Hilfe holten. Interessant war, dass, nachdem ich das erste Interview mit den Eltern eines Babys mit frühkindlicher Regulationsstörung geführt hatte, sich nahtlos immer weitere Türen öffneten. Die Themen bzw. die Interviewpartner haben mich ohne großes Zutun gefunden und ich sie. Im Fernsehen sah ich beispielsweise eine beeindruckende Reportage über einen Familienvater, der seine Frau, die nach einem Schlaganfall im Wachkoma liegt, zu Hause pflegt und parallel dazu Haushalt und Kindererziehung stemmt. Ingo war sofort offen für mein Buchprojekt und unser Austausch hält bis heute an. Dann gibt es Eva, die als alleinerziehende Mutter mit ihrer damals zweijährigen Tochter nach Nepal ausgewandert ist, um dort zu promovieren. Wir haben unsere Gespräche via Skype geführt. Da ist meine beste Freundin Stephie, der ich das Buch gewidmet habe und die ein behindertes Kind hat. Ihre Tochter Kim erkrankte in ihrem dritten Lebensmonat völlig überraschend an einem seltenen, mit Autismus und Epilepsie einhergehenden Gendefekt. Auch die Geschichte von Silke hat mich sehr berührt. Obwohl ihr Sohn ein Wunschkind war, konnte ihn Silke anfänglich nicht annehmen, da sie nach der Entbindung unter starken Depressionen litt und mit ihrer Mutterrolle überfordert war. Sehr bewegt hat mich auch das Gespräch mit Ruth, die eins ihrer drei Kinder verloren hat und deren Interview mir sehr nahe ging, da ich selbst eine Tochter habe.

 

10_Große und kleine BüchermacherWas hat Dein Buch in Dir und bei den Menschen in Deiner Umgebung bewegt?

Bisher habe ich von all meinen Interviewpartnern, sowie von den Lesern, sehr positive Rückmeldungen erhalten. Eine Leserin offenbarte mir neulich, dass sie über das Mitfühlen mit den interviewten Eltern nun wieder einen ganz anderen Zugang zu sich selbst gefunden hat, sich selbst wieder viel besser fühlen kann. Meine Interviewpartnerin Ruth schrieb mir gestern, wie sehr sie sich freut, dass die interviewten Eltern durch mich eine Stimme bekommen haben, mit der sie anderen Trost und Hoffnung zusprechen und ebenfalls betroffenen Eltern Stütze und Kraftquell sein können. So ein Feedback freut mich riesig. Und auch mir haben diese Interviews geholfen, denn sie zeigen mir, wie banal mein Ärger über Kleinigkeiten im Alltag meist ist. Durch den Austausch mit meinen Interviewpartnern schaue ich nochmals ganz anders auf meine persönlichen „Herausforderungen“ und spüre eine tiefe Dankbarkeit, dass es mir und meiner Familie gut geht und wir gesund sind. Natürlich gilt es, hier und da Hürden zu überwinden. Verglichen mit den teilweise wirklich existenziellen Herausforderungen meiner Interviewpartner fühlen sich diese jedoch eher klein und unbedeutend an.

Aktuell freue ich mich besonders, dass der ekz-Bibliotheksservice eine Anschaffungsempfehlung von „Anders als erwartet“ an die öffentlichen Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgesprochen hat. So erreichen die Interviews zukünftig noch viele weitere Leser und können betroffenen Eltern eine Stütze sein.

 

Inhalt und bibliographische Angaben

  • Diagnose ‘Frühkindliche Regulationsstörung’
    „Fangen Sie mit einem Zimmer an!“
  • Nach Schlaganfall im Wachkoma: Ingo pflegt seine Frau
    „Geht nicht, gibt es bei mir nicht!“
  • Neuanfang in Nepal
    „Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich Ruhe gefunden.“
  • Familienleben mit behindertem Kind
    „Sie ist besonders. Und wir lieben sie.“
  • Flucht vor dem Krieg in Syrien
    „Um das Leben unserer Kinder zu retten, mussten wir handeln.“
  • Eins und eins macht fünf
    „Drei kleine Punkte, die unser Leben veränderten.“
  • Krebs-Erkrankung in der Elternzeit
    „Mit jeder Aufgabe, die wir meistern, wachsen und reifen wir.“
  • Plötzlich alleinerziehend
    „Und wer passt auf, wenn das Kind krank ist?“
  • Abschied nehmen
    „Wenn wir uns wiedersehen, wird es ein Wiedersehen in Freude sein.“
  • Als Familienvater im Afghanistan-Einsatz
    „Die Bilder bleiben in meinem Kopf.“
  • Im festen Griff der peripartalen Depression
    „Da war nur noch eins: Erschöpfung und Traurigkeit.“
  • Späte Eltern
    „Wir wären zu keiner anderen Zeit mehr bereit für ein Baby gewesen.“


* * * GEWINNSPIEL * * *

Ich bin sicher, Euch gefällt dieses Buch genauso gut wie mir.
Gemeinsam mit Alexandra haben wir beschlossen, wir wollen gerne zwei Bücher unter Euch zu Weihnachten verschenken. Sagt mir dazu einfach, warum ihr unbedingt dieses Buch möchtet!
Die Teilnahme erfolgt über die Kommentarfunktion der Facebook-Seite der Mami-Initiative.
★ Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland.
★ Die beiden Gewinner werden auf dieser Seite und auf Facebook bekanntgegeben. Wir bitten an dieser Stelle schnellstmöglich die Adressdaten mitzuteilen, damit das Buch vor Weihnachten noch ankommt.
★ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
★ Das Gewinnspiel läuft bis 15. Dezember 2015, 20:00Uhr
★ Dieser Wettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook.

 

Viele Grüße sendet Euch KathrinKatiSeal V1

 

Anbei findet Ihr noch einige Eckdaten:

„Anders als erwartet – Von besonderen Herausforderungen in der frühen Familienphase“
12 Interviews

Autor: Alexandra Gaida-Steingaß
Verlag Accepta Kommunikation
ISBN: 978-3-9815651-2-6
245 Seiten, gebunden, 24,00 Euro, 12 Abbildungen

 

von admin

Personalisiertes Kinderbuch von WolkenWerke gewinnen

Dezember 4, 2014 in Allgemein, Mami Initiative von admin

Stefanie Wackar von WolkenWerke

Stefanie Wackar von WolkenWerke

Meine lieben Superheldinnen,
und wieder darf ich Euch eine tolle Frau und Unternehmerin vorstellen. Die liebe Stefanie Wackar von WolkenWerke wurde mir quasi in die Hände gelegt. Meine Freundin Katja hat uns bekannt gemacht und meinte, wir müssten uns unbedingt kennenlernen. DANKE liebe Katja. Du hast ins Schwarze getroffen!

Nach einem wundervollen und inspirierenden Telefonat mit Stefanie wussten wir beide sofort, wir passen zusammen wie der Deckel auf seinen Topf. Eine Harmonie und Freundschaft von Anfang an…WW_Logo_klein

Exclusiv für Euch durfte ich mit Stefanie ein Interview führen:

Kathrin: Stefanie, Du bist Künstlerin und hast ein besonderes Angebot. Was genau machst du?
Stefanie: Ich schreibe personalisierte Kinderbücher. Das heißt, jedes Kind bekommt von mir seine persönliche Geschichte, zum Beispiel zu einem besonderen Ereignis wie zur Geburt, zur Taufe, zum Geburtstag oder aktuell zu Weihnachten.

Kathrin: Wow, das klingt sehr aufwändig. Das heißt, du schreibst auf Auftrag ein Buch?
Stefanie: Nein. Ich biete verschiedene Geschichten an, die aber so gestaltet sind, dass ich sie mithilfe bestimmter Informationen auf ein einzelnes Kind ganz speziell zuschneidern kann. So unterscheiden sich zum Beispiel „Wie Maximilian auf die Erde kam“ und „Wie Sofia auf die Erde kam“ dadurch, dass ein anderes Kind mit seinen persönlichen Daten die Hauptrolle (männlich/weiblich) spielt. Die Geschichte an sich bleibt aber die gleiche.
GrafikKathrin: Und wie entsteht eine personalisierte Geschichte?
Stefanie: Für das Buch mit dem Titel „Ein Seelchen kommt auf die Erde“ bekomme ich den jeweiligen Namen, die Namen der Eltern und Geschwister, die Widmung des Schenkers und natürlich Geburtstag und Wohnort des Kindes. In einem anderen Buch mit dem Titel „Wie Maximilian auf die Erde kam“ sitzt der kleine Maximilian mit seinem Engel auf einer Wolke und sieht zum ersten Mal die Erde und die dort lebenden Menschen. Der Engel erklärt ihm, dass er erst dorthin kann, wenn sich zwei Menschen sehr lieben und sich ein Kind wünschen. Als es endlich so weit ist, gehen sie gemeinsam zum lieben Gott, der Maximilian mit seiner Liebe und seinen Wünschen dann auf die Erde schickt. Sein Schutzengel begleitet ihn.

Kathrin: Das klingt ja wunderschön. Woher kommt der spirituelle Ansatz in dieser Geschichte?
Stefanie: Ich glaube selbst, dass wir alle verbunden sind. Das steckt natürlich auch in meinen Büchern. Es geht mir dabei aber nicht um Religion, sondern um eine bewusste Herangehensweise an unser Leben.

Kathrin: Du hast mir erzählt du hast Jura studiert, kommst also aus einer ganz anderen Richtung. Wie entstand der Gedanke zu „WolkenWerke“?
Stefanie: Ich habe immer geschrieben und gemalt, aber ich dachte früher tatsächlich, dass es mir nicht liegt, auf Knopfdruck kreativ zu sein. Also habe ich Jura studiert – und ich habe es nie bereut. Denn nur so konnte ich später mein eigenes kleines Unternehmen aufbauen. Allerdings ging mir in der Jurapraxis das Herz nicht auf. Das war einfach nicht ich.Logo
Eines Tages schrieb ich einem kleinen Mädchen, bei dem ich regelmäßig babysittete, zu ihrem dritten Geburtstag eine Bildergeschichte. Ich habe nicht wirklich darüber nachgedacht, einfach zwei oder drei Tage gemalt und geschrieben, was aus mir heraus kam – und das erste Mal seit Jahren hatte ich wieder richtig Freude am Schreiben und kreativ sein. Dieses Gefühl hatte ich völlig vergessen. Mein Herz und Kopf haben richtig gejauchzt.

Kathrin: Und wie kam dein Erstlingswerk beim Geburtstag an?
Stefanie: Ganz toll. Das Mädchen hat sich in meinen Zeichnungen sofort erkannt und sehr gefreut. Diesen Moment werde ich nie vergessen!! Ich wusste sofort: Ich möchte Menschen so zum Strahlen bringen. Und ich möchte selbst auch an der Arbeit so viel Freude haben. Ich hatte damals keinen richtigen Plan, aber ich hatte eine Idee und ich wusste: Das ist es!

Kathrin: Welche Geschichten kann man noch bei dir kaufen?
Stefanie: Man kann bei mir neben der Geschichte über die -Liebe-, wie ich Sie für deine Tochter personalisiert habe, auch Geschichten über die -Fähigkeit des Träumens-, über die -Freundschaft- und über die -Dankbarkeit- kaufen. Für mich ist es wichtig, mit jedem Buch ein Herz zu berühren und einen Raum zu schaffen für eine Atmosphäre des Vertrauens und der Wertschätzung. Einem Kind Aufmerksamkeit zu schenken ist das Wichtigste und Schönste, was es gibt.
Mit meinen Büchern möchte ich einladen das Kostbarste zu schenken, was wir haben: Unsere Zeit! Einfacher kann man einem Kind nicht sagen: Du bist etwas ganz Besonderes!

Hannah und das WolkenkindLukas und Dalmo, der kleine blaue Elefant

___________________________
Ich finde es wundervoll, was Stefanie da geschaffen hat. Ich selbst habe mir für meine Tochter das Buch „Wie Celina Rianna auf die Erde kam“ bestellt. Eine ganz liebevolle Geschichte wie aus Gottes Schützling ein Menschenkind wird. Celina träumt von einer Frau namens Kathrin und einem Mann namens Marcus, die sich beide sehr lieben und sich sehnlichst ein Kind wünschen und weiß dann, jetzt ist meine Zeit gekommen auf die Erde zu gehen! Celina wird auf Ihrem Weg und ihr Leben lang begleitet von einem Schutzengel!

Ich habe das Buch sofort ausgepackt und angefangen zu lesen – alles! Beim lesen musste ich weinen! Wunderschöne Worte, liebevolle Sätze und ein Buch fürs Leben!
Wie Celina auf die Erde kamimage(3)

Ich werde das Buch meiner Tochter schenken, wenn in wenigen Wochen ihr Bruder Eric geboren wird.

 

***GEWINNSPIEL***

SO und um auch EUCH die Chance zu geben, solch ein wundervolles personalisiertes Buch für Euer Kind in den Händen zu halten, haben Stefanie und ich uns entschlossen ein Gewinnspiel zu machen! Gewinne ein personalisiertes Kinderbuch :)

Teilnahmebedingung:
1) Schreibe uns auf Facebook einen Kommentar und sag uns “In welchen Augenblicken erlebst du Freude/Liebe mit Deinem Kind/Deinen Kindern?”
2) Wähle auf WolkenWerke DAS Buch aus, welches Du Deinem Kind gerne schenken möchtest!

★ Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland.
★ Der Gewinner wird auf dieser Seite und auf Facebook bekanntgegeben. Wir bitten an dieser Stelle schnellstmöglich die Adressdaten mitzuteilen, damit das Buch vor Weihnachten noch ankommt.
★ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
★ Das Gewinnspiel läuft bis 6. Dezember 2014, 20:00Uhr
★ Dieser Wettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Meine lieben Superheldinnen, ich bin begeistert von Stefanie und WolkenWerke. Lasst Euch beflügeln und schenkt Eurem Kind ein wunderschönes, zeitloses und unvergessenes Buch. Ich werde meines für Celina in Ehren halten und danke an dieser Stelle der bezaubernden Stefanie von ganzem Herzen dafür.

Es drückt EuchKathrin Hochmuth empfiehlt

Kathrin Hochmuth

 

DIE GEWINNERIN DES PERSONALISIERTEN KINDERBUCHS HEIßT    TANJA WITTE    !!!!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

Weitere Hintergrundinformationen:

Stefanie Wackar ist der kreative Kopf hinter WolkenWerke. Bereits seit 2009 läuft das Verlagsprojekt erfolgreich und hat schon viele Freunde und Fans gewonnen. Mit ihrer künstlerischen Ader verleiht Stefanie jeder Geschichte ihre eigene persönliche Note. Die Bücher sind ein Paket aus liebevoll geschriebenen Geschichten, die mit Fantasie und vielen interessanten Charakteren gefüllt sind. Die Illustrationen malt die Künstlerin alle eigenhändig in Aquarellfarben und integriert gekonnt Tiere oder Fantasiewesen in die Geschichten. Kinder finden in ihren Werken neue Freunde und dürfen die Rolle des Protagonisten übernehmen. WolkenWerke bezeichnet Stefanie als ihren persönlichen Lebenstraum und träumt ihn von einem Buch in das Nächste fort.

WolkenWerke verkörpert das Besondere am Geschichtenerzählen und zieht die kleinen Leser in ihre ganz eigene Fantasiewelt. Denn sie selbst spielen die Hauptrolle in den personalisierten Büchern von Stefanie Wackar. Alle Werke haben ihren eigenen Charakter und entführen jedes Kind samt dem Vorleser immer wieder in ihre persönlichen Geschichten. Ob mit Dalmo dem kleinen blauen Elefanten der sich verirrt und Hilfe beim Kind sucht oder dem Wolkenkind aus dem fernen Wolkenland. Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen lernen in den Geschichten neue Freunde kennen und verankern sie tief in ihrem Herzen.

WolkenWerke auch auf Facebook!

von admin

Unsere Partner

Mai 6, 2013 in Allgemein von admin

 

WW_Logo_kleinManialogo_entwurf_04[1] Logo-Mehr-Sicherheit-für-Kinder1-300x295Logo-Babybauch-Artelier croco_logo_150Jördis Harms LOGO Logo_Fam20 logo

Babywiege-NONOMOLogo_fmm2KLEINKiwanis logo bebe art KiddynautMFG_LogokleinLOGO GurzelinchenJuliaSchulze   Baby-and-Friends Elfandy  Bauchwelten_21 wurzelzwerge rentorado Nadja-Leeb_eine-Version  stoffverliebt-neues-Logo Logo-LOB-klein Logo KellyLogo Logo-Rhinoclir logo Stillen-Dora534909_341456722571475_266171166766698_994967_903464363_n-2  LOGO Isoldes Häkelarbeiten  LOGO NuTArT DesignMami Initiative244207_230651126951228_100000190277520_1138675_1153641_oFriedel Starmatz

von admin

++ Wir verwirklichen EURE Träume ++

April 9, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Liebe kreative Köpfe, liebe Jungunternehmer, liebe Familienmanager und liebe Superheldinnen mit tollen innovativen Ideen,

viele von Euch haben eigene Familienunternehmen, sind sehr zielstrebig, haben Träume und möchten ihre Wege verwirklichen.
Wie ihr wisst sucht die Mami-Initiative zusammen mit RentaToy- online Spielzeugverleih immer wieder nach herausragenden Menschen und deren Visionen.
Im vergangenen Jahr durften wir bereits vielen tollen Menschen helfen, ihre Ideen zu verwirklichen und zu vermarkten, deshalb bieten wir nun auch ganz offiziell ein tolles umfangreiches Coaching an und helfen Euch Euren Ideen das Laufen zu lernen.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann schreibt uns schnell eine Nachricht mit all Euren Wünschen!

Wenn Eure Visionen etwas im Bereich Familie, Kinder, Mütter, Erziehung, Ernährung, Schule usw. zu tun haben, ihr Unterstützung bei der Umsetzung braucht und Euch die nötige Motivation oder der letzte KICK fehlt, dann schreibe uns eine E-Mail an info (at) rentAtoy.info

Wir freuen uns auf Eure zahlreichen Zuschriften…

Euer Team von rentAtoyWir machen Träume wahr

von admin

Kindersicherheit im Haushalt – woran man denken sollte

Juli 3, 2014 in Mami Initiative von admin

Es ist eine traurige Statistik: In Deutschland verunglücken jährlich 1,67 Millionen Kinder, darunter mehr als 537.000 im Haushalt und bei Freizeitaktivitäten. Somit gehören Unfälle wie Stürze, Verbrennungen, Erstickungs-und Ertrinken-Situationen zu den größten Unfallrisiken bei Kindern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) „Mehr Sicherheit für Kinder“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau auf dieses Problem in der Öffentlichkeit verstärkt aufmerksam zu machen und initiiert jedes Jahr am 10. Juni den Kindersicherheitstag. Damit möchte die BAG zur Verhütung und Prävention von Kinderunfällen beitragen und das Bewusstsein für Unfallgefahren bei Jung und Alt stärken.

Motto des Kindersicherheitstags: “Plantschen. Baden. Schwimmen”

Das diesjährige Motto der Veranstaltung lautet „Planschen. Baden. Schwimmen. Sicher geht das!“ und hat die Zielstellung, Eltern für die Gefahren, die von Wasser ausgehen können, zu sensibilisieren. Denn Ertrinken, ob in der heimischen Badewanne oder in einem Gewässer, ist die zweithäufigste Unfallursache bei Kleinkindern, die zum Tode führt. Doch es gibt einige Maßnahmen, die Erwachsene ergreifen können und müssen, um Kinder vor Unfallgefahren im Haushalt zu schützen. Diese Maßnahmen beziehen sich sowohl auf die Erziehung der Kinder als auch auf die Produktverwendung und die Produktqualität der verwendeten Gegenstände im Haushalt. Da Kinder ihre Umwelt erforschen wollen und vieles ausprobieren, fehlt ihnen in vielen Situationen das nötige Gefahrenbewusstsein, welches ihnen Erwachsene aufzeigen müssen, damit eine möglichst sichere Umgebung für die Kinder hergestellt wird. Rundum hat in einer Infografik die wichtigsten Tipps zur Vermeidung von Unfällen bei Kindern zusammengestellt:
kindersicherheit_wohnzimmer_blank- Fenster und Türen mit Kindersicherung
– Steckdosen und Kabel
– Keine Tischdecke
– Glasscheiben mit Aufklebern/Sicherheitsglas
– Rutschsicherer Boden
– Kantenschutz

kindersicherheit_badezimmer_blank- Abschließbare Hausapotheke
– Elektrische Geräte außer Reichweiter ablegen
– Badewanne:
– Erst kaltes Wasser
– Wassertemperatur mit Thermometer prüfen
– Nie unbeaufsichtigt lassen
– Wanne/Dusche mit Temperaturregler (37°C)
– Wanne/Waschbecken nur in Anwesenheit befüllen
– Anti-Rutsch-Matte in Wanne/Dusche
– Abschließbarer Schrank oder Schranksperre
– Toilettenaufsatz oder Töpfchen anbieten

kindersicherheit_schlafzimmer_blank- Spielsachen in Reichweite
– Fenster/Türen Sicherheitsglas
– Schränke/Regale verankern
– Hochbett erst ab 6 Jahren
– Hochbett verankern
– Schutzgitter am Bett
– Im Bettchen kein Nestchen / Schlafsack / Kopfkissen / Kordeln oder Kuscheltiere- Stabile Tische und Stühle
– Kantenschutz

kindersicherheit_kueche_blank- Tür-/ Schubladensperre
– Abschließbarer Putzmittelschrank
– Putzmittel einschließen
– Kabelschutz
– Elektrogeräte außer Reichweiter
– Herdschutzgitter und Backofenverriegelung
– Brennbare Materialien nicht in die Nähe von Herd und Elektrogeräten
– Rauchmelder
– Steckdosenschutz
– Kantenschutz

Karoline Becker gibt im Interview Tipps zur Kindersicherheit

In einem Interview mit Frau Karoline Becker, Expertin auf dem Gebiet der Kindersicherheit und langjährige Presseverantwortliche der Bundesarbeitsgemeinschaft BAG „Mehr Sicherheit für Kinder“ wird noch einmal auf die möglichen Gefahren, die im Haushalt entstehen können, eingegangen und welche Maßnahmen Eltern hinsichtlich der Kindersicherheit im Haushalt ergreifen können.

Karoline Becker, studierte Medienpädagogin und Politikwissenschaftlerin, besitzt seit über 20 Jahren Erfahrungen in der Verbands- und  Agenturarbeit. Sie engagiert sich insbesondere in internationalen Jugend- und Sozialprojekten und arbeitet u. a im Pressebereich der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Zum Thema Kindersicherheit im Allgemeinen und im  Haushalt berät Karoline Becker Eltern, Lehrer und Erzieher und stellt ihre jahrelange Expertise zu diesem Thema zur Verfügung.

Was sind die häufigsten Unfälle bei Kindern im Haushalt bzw. worin liegen die größten Gefahrenquellen?

Becker: „Jährlich erleiden in Deutschland etwa 1,7 Millionen Kinder einen Unfall. Stürze sind mit über 50 Prozent in allen Altersstufen die häufigste Unfallursache. Aufgrund ihres schweren Kopfes stürzen Kinder unter fünf Jahren häufiger kopfüber und erleiden folgenschwere Verletzungen. Auch das Risiko, aus der Höhe zu stürzen, z.B. aus dem Fenster oder vom Balkon, ist aus diesem Grund bei Säuglingen und Kleinkindern am größten. Je älter die Kinder sind, desto eher verletzen sie sich bei Stürzen an peripheren Körperteilen, also Armen, Beinen, Händen oder Füßen, z.B. von Spielgeräten oder beim Laufen.“

Ihr diesjähriges Motto lautet „Planschen, Baden, Schwimmen – Sicher geht das!“ und die BAG möchte damit verstärkt auf die Gefahr von Wasser für kleine Kinder hinweisen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was Eltern im Badezimmer tun können, um ihre Kinder vor Gefahren zu schützen.

Becker: „Kinder lieben Wasser. Es lädt zum Spielen, Matschen, Springen, Baden oder Schwimmen ein. Diese eigentlich so schönen Beschäftigungen können für Kinder schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden, wenn sie im Wasser in Not geraten. Kleine Kinder können bereits in wenige Zentimeter flachem Wasser ertrinken. Sie verlieren die Orientierung, sobald das Gesicht im Wasser ist, und sind hilflos. Ertrinkungs- und Beinahe-Ertrinkungsunfälle beim Baden und Planschen verhindern:

  • Kinder in der Badewanne nie unbeaufsichtigt lassen – nicht zwischendurch weggehen z.B. um die Haustür zu öffnen.
  • Badesitze sind kein zuverlässiger Schutz vor dem Ertrinken.
  • Planschbecken nach der Benutzung vollständig entleeren.
  • Verlassen Sie sich nicht auf Schwimmflügel und andere Schwimmhilfen. Sie gewähren keine ausreichende Sicherheit.“

Auch im Wohnzimmer, Küche und Flur lauern viele Gefahrenquellen, wie z.B. offene und ungesicherte Steckdosen oder Ähnliches. Haben Sie allgemeine Tipps, um einen Haushalt möglichst sicher zu machen?

„Tipps zur Unfallprävention für Wohnzimmer, Küche, Flur sind:

  • Kinderhochstuhl: Kinder stoßen sich von der Tischkante ab oder stellen sich im Stuhl auf. Deshalb: Stuhl kippsicher aufstellen und das Kind nicht unbeaufsichtigt im Stuhl lassen.
  • Möbel: Laufwege frei halten und scharfe, spitze Kanten mit einem Schutz versehen.
  • Schränke und Regale: Sie laden Kinder zum Klettern ein. Hohe Möbel daher fest an der Wand fixieren. Süßigkeiten und  Spielsachen nicht im obersten Fach „verstecken“.
  • Teppiche: Das Wegrutschen, z.B. durch Anti-Rutsch-Streifen verhindern.
  • Streichhölzer: Kinder nicht mit Feuer, z.B. brennender Kerze, im Raum alleine lassen. Die Gefahren mit Feuer erklären und den Umgang mit Streichhölzern gemeinsam üben.
  • Alkohol, Zigaretten: Beides für Kinder unzugänglich aufbewahren. Reste nicht offen stehen lassen.
  • Strom: Elektrokabel, Lichterketten und Hitze entwickelnde (Halogen-)Leuchten regelmäßig auf ihre Funktion und auf schadhafte Stellen kontrollieren und ggfs. austauschen.
  • Balkon und Fenster: Keine Stühle, Kübel o.ä. in unmittelbarer Nähe aufstellen, da sie zum Klettern animieren. Fenster- und Türgriffe mit Sicherungen ausstatten. Querstreben des Balkons gegen ein Erklettern absichern.
  • Kochen: Kinder beim Kochen altersgemäß beteiligen oder ihnen eine andere Beschäftigung anbieten, z.B. eine Kiste mit Plastikutensilien.
  • Tischdecken: Säuglinge und Kleinkinder ziehen an Tischdecken. Dadurch kann es zu schweren Verbrühungen, Verbrennungen und Kopfverletzungen kommen, z.B. durch heiße Flüssigkeiten, Kerzen und Vasen.
  • Wasserkocher, Kaffeemaschine, Bügeleisen, Fritteuse etc.: Alle Elektrogeräte außerhalb der Reichweite von Kindern aufstellen, Kabel niemals herunterhängen lassen.
  • Herd und Ofen: Pfannenstiele nach hinten drehen, Herdschutzgitter und Backofenfenster-Schutz anbringen.
  • Messer und Schneidemaschinen: Scharfe Messer nicht offen liegen lassen und Schneidemaschine absichern. Tür der Spülmaschine geschlossen halten.
  • Reinigungs-, Putz- und Lösungsmittel: In abschließbarem Schrank lagern, die Mittel können zu Vergiftungen und Verätzungen führen.
  • Glatter Boden: Spritzwasser und Fett können den ohnehin schon glatten Bodenbelag zur Rutschfalle werden lassen.“

Wie entscheidend ist die Qualität von Produkten in Hinblick auf die Kindersicherheit und was halten Sie von Prüf- und Gütesiegeln? Welche zertifizierten Siegel gibt es in Deutschland im Bereich Kindersicherheit?

Becker: „Um Kinder vor Gefahren zu schützen, setzen die meisten Eltern zu Hause auf altersgerechte Sicherheitsprodukte wie Steckdosenschutz und Kindersicherungen sowie die sichere Aufbewahrung gefährlicher Gegenstände. Der Kauf von zertifiziertem Spielzeug hat für die meisten Eltern dagegen keine hohe Priorität. Nur etwa ein Drittel der Eltern kauft bewusst Produkte mit einem Prüfsiegel, das Qualität und Sicherheit garantiert. Dabei leisten Gütesiegel einen wichtigen Beitrag zur Produkt- und damit zur Kindersicherheit. So steht zum Beispiel das GS Zeichen für die geprüfte Sicherheit von Produkten auf Basis des Produktsicherheitsgesetzes und den relevanten Richtlinien. Hat ein Produkt das Siegel einmal erhalten, wird es regelmäßig kontrolliert. Die CE-Kennzeichnung, die in der EU gesetzlich vorgeschrieben ist, dient in erster Linie als „Reisepass“ für die Einführung eines Produktes auf dem europäischen Markt. Mit ihr erklärt der Hersteller, dass das Produkt die in der EU gültigen Anforderungen erfüllt.“

Warum passieren gerade im Zusammenhang mit Wasser so viele Unfälle bei Kindern? Haben Kinder einen anderen Bezug zu Wasser oder worin liegen die Gründe hierfür?

Becker: „Unfälle sind die häufigste Todesursache für Kinder zwischen null und 15 Jahren. Ertrinkungsunfälle führen bei Kindern deshalb zum Tode, weil die Spanne zwischen Leben und Tod sehr kurz ist. Nur wenige Sekunden, in denen ein Kind am oder im Wasser unbeaufsichtigt ist, können über sein Schicksal entscheiden. Die richtige Einschätzung von drohenden Gefahren und der Fähigkeiten der Kinder, kann lebensrettend sein.“

Gefällt euch der Beitrag? Welche Vorkehrungen trefft ihr, um eure Kinder zu schützen? Sagt es uns in einem Kommentar.

Weitere interessante Artikel:

  1. Wie das Plätzchen backen mit Kindern zum vorweihnachtlichen Vergnügen wird: Ideen, Tipps und Tricks
  2. Fliesen, Teppich oder Laminat? Der Fußboden-Ratgeber für Ihr Zuhause!
  3. Sonne, Sommer, Strand und – Strandtasche

Liebe Leserinnen und Leser, diesen Beitrag durfte ich im Auftrag von www.otto.de teilen und möchte damit erneut auf die Gefahren im Haushalt aufmerksam machen. Als Dozentin für Kindersicherheit und Unfallverhütung, ausgezeichnet durch die BAG in Bonn, bin ich immer schockiert, wie viel im Haushalt passieren kann mit Babies und Kleinkindern. Ich freue mich daher sehr, wenn Ihr den Bericht lest, teilt und natürlich die Ratschläge von Otto/rundum und mir befolgt :)

Lieben Gruß
Eure Kathrin

von admin

Ticki Tack, die erste Uhr für Kinder

Januar 6, 2014 in Allgemein von admin

Sympathischer Kinder-Wecker ohne Tickgeräusch

Ticki TackIhr Kind ist in der Vorschule, die Einschulung ist absehbar. Und damit rückt der Zeitpunkt nahe, an dem ihr Kind die Uhrzeit lernen und begreifen soll. Genau da ist der putzige Ticki Tack der richtige Wecker für baldige Schulanfänger! Schon Hunderttausende von Kindern haben seit 1983 mit ihm rasch und spielerisch die Uhrzeit erlernt.
Diesen lustigen, freundlichen Wecker wird jedes Kind, Erwachsene eingeschlossen, schnell ins Herz schließen und nicht mehr hergeben wollen. Der geräuschlose Quarzwecker mit seinem großen Zifferblatt und Doppelglockenläutwerk fällt durch seine kindgerechten Farben in Orange und Grün stets auf. Sein stürmisches Läuten (wie es sich für einen richtigen Wecker gehört) weckt jeden Langschläfer. Doch sobald er einem so liebevoll entgegenlächelt, kann man Ticki Tack nicht böse sein. Wem das Klingeln aber zu laut sein sollte, der klebt auf die Glocken oder den Glockenschlegel einfach zwei Filzplättchen
drauf, und schon schnurrt Ticki Tack nur noch so vor sich hin. Sein fröhliches Lächeln steckt an und verbreitet gute Laune für den Start in den neuen Tag.

Woher kommt eigentlich der Ticki Tack?
Ticki Tack das BuchDies wurde sein Erfinder / sein Papi, Hans Karl Zeisel, schon unzählige Male gefragt. Aus diesem Grunde hat er das Buch „Hey Ticki Tack, wo kommst du her“ geschrieben und mit seinem Freund Rainer Zepf zusammen realisiert. Soeben ist es „druckfrisch“ erschienen, und es erzählt auf liebevolle Art und Weise, wo er „geboren“ wurde und wohin ihn sein Weg führt. Wunderschön illustriert ist das Buch, in dem man allerlei Entdeckungen machen wird, eine wahre Augenweide.

Ticki Tack, ein Freund und Helfer
Ticki Tack ABC lernenNicht nur beim Lernen der Uhrzeit will Ticki Tack Freund und Helfer sein. Auch bei den ersten Anfängen beim Erlernen des ABC sowie der Zahlen von 1–10 ist er mit seinen beiden Ausmal-Lernbüchern ein hilfreicher Begleiter. Es wird im Laufe der Zeit noch weitere, interessante Ticki Tack-Artikel geben, die sinnvoll sind und Kindern Lerninhalte spielerisch vermitteln. Man wird also zu den Themen Lernen, Spiel und Spaß von Ticki
Tack noch Einiges hören und sehen. Zum Schmücken des Kinderzimmers gibt es außerdem vier bezaubernde Poster, die die Welt von Ticki Tack zeigen.

Celina TickiTack 200x200

Celina liebt ihren Ticki Tack

Ticki Tack hat auch eine Patin!
Das freut Ticki Tack ganz besonders: Seit Weihnachten hat Ticki Tack Kathrin Hochmuth als Patin – sie kümmert sich um den Ticki Tack und darf als Erste neue Produktideen sehen und ausprobieren. Unterstützung bekommt sie von ihrem Lebensgefährte Marcus sowie ihrer Tochter Celina und von vielen anderen Kindern. Sie begleitet Ticki Tack auch online und auf diversen Veranstaltungen, sowie bei caritativen Anlässen. Selbstredend, dass man den Ticki Tack auch auf www.rentatoys.de findet.

Wie groß ist der Ticki Tack?
Seine Maße: Er ist 21 cm hoch, 16 cm breit und 6 cm tief. Er wird in einem stabilem Karton,der in 10 Sprachen bedruckt ist, geliefert. Ticki Tack hat ein ganggenaues Quarzwerk mit Doppelläutwerk sowie eine Weckfunktion. Seine Arme und Beine sind beweglich (wie bei einer Puppe); die Batterie, 1 AA, 1,5 Volt, ist im Lieferumfang nicht enthalten. Circa 480 g Gewicht bringt er auf die Waage. Man bekommt ihn für Euro 24,95 incl. Mehrwertsteuer.Ticki Tack Poster, Motiv Schulanfang

 

 

 

Meine lieben Leserinnen und Leser, ich fühle mich sehr geehrt als erste Patin weltweit auserwählt zu sein. Gemeinsam mit der Ticki Tack Familie ist in den nächsten Monaten eine Menge geplant. Ticki Tack geht mit uns auf Reisen und wird eine Menge erleben. Freut Euch unter anderem auch auf Neuigkeiten, welche wir Euch nach und nach hier immer mitteilen werden. Ticki Tack hat bereits vor 30 Jahren die (Kinder-)Schlafzimmer erobert, jetzt ist er zurück und ich freue mich so unglaublich darauf seinen Weg mit zu begleiten.
Und zu guter letzt, ein Video von Ticki Tack :)

Lieben Gruß sendet Eure  KatiSeal V1
Kathrin Hochmuth

® Ticki Tack all rights by Hans Karl Zeisel · D-71404 Korb · Germany

von admin

Emmi-Unterstützer

Dezember 2, 2013 in Allgemein von admin

Das Kinderbuch “Emmi und der Zauber der Weihnacht” (Tiponi-Verlag) hat bereits viele Unterstützer welche wir in einer separaten Seite gerne nennen möchten. Wundervolle Menschen, gigantische Organisationen und starke Firmen begleiten uns auf unserem Weg für KINDERWÜNSCHE!

“Willkommen im Club der Wunscherfüller”

  •  Annette Hecht
  •  Fee und Engel
  •  Schwäbische Waldbahn Schorndorf
  •  first-togetherness.com, Christoph Rickels
  •  Niko und Alko, Marlies Wank
  •  LIDO, Til Maehr
  • Kiwanis Club Stuttgart e.V., Fetzi Baur und Axel Kulas
  •  Günther Heckmann
  •  rentAtoy Spielzeugverleih Deutschland
  •  LOB Die Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter
  •  Kiwanis Club Stuttgart e.V.
  •  Silke Hirsch Kommunikation + Verkauf, Silke Hirsch
  •  Beatrix Krone Fotostudio, Beatrix Krone
  •  DVAG Geschäftsstelle Stefanie Baur, Stefanie Baur
  •  DVAG Sandra Ernst
  •  Kunststoffschreinerei Peter Crusius
  •  Genialico, Alexandra Aldinger
  •  Leobner Premium Coaching, Nicole und Wolfgang Leobner
  •  FeelGood, Petra Schneider
  •  Stuttgarter Nachrichten
  •  Stuttgarter Zeitung
  •  themediahouse.de, Jörg Scheffler
  •  Provinzbuchladen Esslingen, Ulrike Ehrmann
  •  Stadtmarketing Esslingen, Egizia Bertagnoli
  •  Pratz Moden, Annette Grauer-Pratz
  •  Herzbuchverlag, Gabriele Seifert
  • Zimt und Zucker, Stuttgart
  • Mania Stillmode, Anna Orlinski
  • Charity mit Herz
  • Belly Deluxe, Stefanie von Stolzenburg
  • Zauberland, Mariella Poenaru
  • Verlag Monika Fuchs
  • Tijo Kinderbuch, Tina Birgitta Lauffer
  • Friedel Starmatz, Ellen Rohr
  • Stillratgeber Autorin Dora Schweitzer
  • Küchen Konzepte Hochmuth Wackersdorf, Peter Hochmuth
  • Burn-in-fashion, Ilse Gretenkord
Ein besonderes Dankeschön an:
Annette Hecht, Fee, Helga Martin, Navina Koch, Engel, Claudia Bitzer, Jeannette Bäuerle, Karin Fischer, Bernd Maier

Die anfänglichen Zeilen wurden geschrieben, Bilder liebevoll gemalt, von vielen Freunden angeschaut, Kritik geäußert, verbessert, neue Bilder gemalt… und wieder probe gelesen… gelacht, geschmunzelt und doch gab es wieder Verbesserungen… also noch einmal überarbeitet … der Feinschliff, Freude, große Freude und dann schließlich gedruckt!

Von der Idee zur Umsetzung ist es immer ein langer Weg. Die kleine Emmi gibt es auch in real… Sie ist das Patenkind von Uli und wohnt jetzt in Meiningen.
Das erste Bild, gemalt für eine Weihnachtskarte, war Emmi wo sie verträumt am Fenster steht. Quasi die Geburt dieser Figur. Zum ersten Einsatz kam Emmi zum Einsatz, als “Fee” (eine Freundin von Uli) sie nach einem Kochrezept bat. Ein langweiliges Rezept kann jeder, Uli wollte auch ein Lächeln zaubern. Was ihm gelang!
Der nächste Schritt: Ein Buch dem Patenkind Emmi als Hauptfigur und das ganze sollte Punkt Weihnachten 2012 fertig sein. Wie jeder weiß kommt Weihnachten ja immer unverhofft und so war es spannend bis zum Schluß. Gemalt wurden die Bilder am Strand in der Toskana und Ulis Freundin Annette musste ihn mehrfach darauf hinweisen, dass es im Urlaub noch andere Dinge gibt als malen. Aber Uli war so vertieft und fasziniert von dem, was da auf seinem Papier entstand…
Im Freundeskreis (vor allem von “Engel”) wurde beschlossen, dass die süße Weihnachtsgeschichte offiziell auf den Markt kommen soll. Jeder sollte den Zauber spüren und das Buch kaufen können. Uli fand alles sehr spannend, aber seine schriftstellerischen Fähigkeiten und das Vorhaben passte mit seinen Fähigkeiten (dem malen) nicht zusammen.
Erst als das Projekt schon fast wieder in Vergessenheit geriet, brachte Wolfgang schließlich Uli und Kathrin zusammen… Kathrin schreibt den Text zu den bereits vorhandenen wundervollen Bilder von Uli. Wolfgang rief Uli an, welcher gerade frisch operiert mit 2 neuen Hüften malend im Bett lag … “Ich habe jemand, die das Emmi Buch schreibt… und es kommt noch besser … Sie hat damit schon angefangen!”
Uli war begeistert von den ersten Zeilen und so fügte sich eines nach dem anderen. Es wird ein soziales Projekt, das stand schon von Anfang an fest, sie wollen Kindern damit helfen.
Uli und Kathrin kennen sich jetzt seit April 2013, im November erschien das Buch “Emmi und der Zauber der Weihnacht” und sie haben noch viel vor …

von admin

Ausdrucksmalen in der Schwangerschaft – Kerstin Kabisch

November 15, 2013 in Allgemein von admin

An alle Mamis in spe

Liebe Superheldinnen, liebe Schwangere und liebe wundervolle Mamas da Kerstin Kabischdraußen.
Ich habe wieder einmal eine beeindruckend tolle Frau kennenglernt, die ich Euch heute gerne vorstellen möchte. Kerstin Kabisch gibt seit übder drei Jahren Kurse für “Ausdrucksmalen in der Schwangerschaft” und da ich die Idee so wundervoll finde, möchte ich Euch das Angebot von Kerstin weiterleiten:

Start des nächsten Kurses: Dezember 2013
Immer mittwochs von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr, Atelier in Stuttgart-Nord
Alle weiteren Infos zu Kursdauer, Preisen etc. findet Ihr im Internet unter:
www.kunsttherapie-stuttgart.de/schwangerschaft/

Kerstin Kabisch Malerei1 Kerstin Kabisch Malerei2 Kerstin Kabisch Malerei3

 

 

 

 

So und nun noch ein paar Worte von Kerstin an Euch:

Mein Name ist Kerstin Kabisch, ich bin freischaffende Künstlerin und selbst Mama von 2 Kindern. Meine Tochter ist 12, mein kleiner Sohn 3 Jahre alt.
Seit  ca. 5 Jahren arbeite ich hauptberuflich als Kunsttherapeutin mit alten Menschen in Pflegeeinrichtungen.

Die Idee, einen Malkurs zur Geburtsvorbereitung anzubieten, entstand während meiner 2. Schwangerschaft, in der ich mich selbst einiger Techniken aus den Bereichen Kunsttherapie und Coaching bediente und sehr intensive und positive Erfahrungen machen durfte.

Mein Kursangebot richtet sich nicht nur an künstlerisch Begabte, sondern an alle, die offen für Neues sind und Freude am kreativen Experimentieren haben. Wichtig ist mir hierbei, einen Raum der Ruhe und Entspannung zu schaffen, in dem man wieder zu sich selbst finden und aus sich heraus neue Kraft schöpfen kann.

Kerstin Kabisch MalereiEine Schwangerschaft ist eine ganz besondere und einmalige Zeit, die uns in unserem Fühlen und Denken stark beeinflusst. Diesen Gefühlen kann im kreativen Prozeß Ausdruck verliehen werden. Auf diese Weise entsteht eine Art visuelles Tagebuch, eine schöne Erinnerung an die Zeit der Schwangerschaft.

Das Malen selbst erfolgt aus dem Bauch – aus der eigenen Intuition – heraus, immer getragen vom Gedanken an das eigene Baby und in innerer Zwiesprache. Die künstlerische Entfaltung geschieht individuell, eingebettet in eine inspirative Themenstellung.

Der Umgang mit Farben hat eine ausgleichende und beruhigende Wirkung und hilft, wieder in die eigene Mitte zu finden, die man im Alltag so schnell aus den Augen verliert.
Ein wichtiges Ziel, das mir sehr am Herzen liegt, ist es, auf den eigenen Körper achten und vertrauen zu lernen und somit eine optimale Ausrichtung auf die Geburt zu bekommen.

Ich möchte mich bei all den Mamas bedanken, die ich bereits in ihrer Schwangerschaft begleiten durfte und freue mich auf neue Kursteilnehmerinnen und unsere gemeinsamen kreativen Stunden!

Liebe Kerstin, ich wünsche Dir von Herzen weiterhin alles Liebe und Gute. Mach weiter so, denn Deine “Arbeit” ist sehr wertvoll und für viele Frauen eine Bereicherung. Danke für Deinen Einsatz. Schön, dass wir uns kennenlernen konnten :)
KatiSeal V1
Alles Gute sendet
Kathrin Hochmuth

von admin

Das Lächeln unserer Kinder

Oktober 5, 2013 in Allgemein von admin

Das Lächeln unserer Kinder

Ein Gastbeitrag von der Autorin, Bloggerin und freien Social Media Beraterin Sandra Staub.

Dieser Gastbeitrag liegt auch mir persönlich sehr am Herzen.

das-lächeln-unserer-Kinder5 Tipps wie wir die Fotos unserer Kinder in Facebook schützen können.
Schon mit Babybauch machen wir die ersten Fotos und freuen uns. Überschwänglich vor Glück teilen wir Sie mit unseren Freunden und möchten, dass sie sich mit uns freuen, wenn der Nachwuchs da ist. Mit dem Handy machen wir Schnappschüsse beim Essen, wickeln, schlafen und spazieren gehen. Mit einem Klick werden die Bilder dann zu Facebook hochgeladen. Jeder unserer Freunde weiß dann, wie glücklich wir sind. Aber leider ist das nur die halbe Wahrheit.

Wie ein Anwalt vor einiger Zeit in einem viel beachteten Beitrag schrieb, unterschätzen gerade Eltern die Macht der Fotos im Internet und stellen einfach alles unüberlegt rein. Es sind ja nur Kinderfotos, wir haben ja nix zu verbergen, da lacht sie doch so süß, das ist ja ganz normal, höre ich da oft. Aber es geht nicht darum, etwas zu verbergen oder wie normal man ist. Es geht darum, die Privatsphäre seines Kindes zu schützen.

Vielleicht haben wir mal nicht so genau hingesehen und die Fotos werden als öffentliche Bilder eingestellt. Dann kann neben der Bild-Zeitung auch jeder andere Internetnutzer das Bild sehen. Genauso ist es mit Profilbild und Titelbild: Wer dort ein süßes Foto mit dem Nachwuchs hat, zeigt es der ganzen Welt. Kommt das Kind dann später mal in die Schule, können die Fotos auf Mamas Profil auch für Hänseleien und Mobbing missbraucht werden. Noch schlimmer ist es, wenn einer unserer Freunde eine geheime Leidenschaft für Kinder entwickelt. Dann werden die harmlosen Badefotos zur Beute und schnell in zwielichtigen Kreisen verteilt.

Einige Eltern verbieten es sich daher komplett Bilder Ihrer Kinder auf Facebook zu stellen. Wer Bilder seines Kindes nicht hochlädt, der kann die Bilder weder einer fremden Person noch seinen Freunden zeigen. “Zwischen Gewinnspielen und Katzenbildern hat das Lächeln meiner Tochter nichts verloren” habe ich da kürzlich gehört. Ich finde, es sollte auch einen Weg geben, mit dem wir über unsere Gefühle und Geschichten mit unseren Kindern in Facebook sprechen können, ohne das Privateste zu zeigen.

Hier sind meine 5 Tipps:
1. Kein Profilfoto. Niemals Fotos von Kindern im eigenen Profilbild zeigen. Es sieht zwar süß aus, wenn Mutter und Kind im Bild zu sehen sind, aber dieses Bild ist damit öffentlich und das muss nicht sein.

2. Niemals im Titelbild. Das Titelbilder bei Facebook von allen öffentlich einsehbar sind, ist fast unbekannt. Daher rate ich, hier besser ein schönes Landschaftsbild, ein witziges Schreibtischfoto, das Haustier oder Ähnliches zu zeigen. Übrigens: Auch eine kreative Kinderzeichnung ist toll!

3. Geschichten mit Symbolfotos erzählen. Oft möchten wir nur erzählen, wie witzig der Nachmittag war, wie punktgenau die Meldung ankam oder wie schön der Ausflug war. Dazu muss man kein Foto mit Kind zeigen. Es kostet heute nichts mehr, ein zusätzliches Foto des Rastplatzes zu machen und das dann wie ein Symbolfoto zur Geschichte einzustellen.
IMG_20130607_201909

4. Ausschnitte wählen. Ein Trick den Fotografen gerne anwenden, ist es sich spannende Ausschnitte zu wählen. Man muss nämlich nicht immer das Kind im Badesee zeigen – auch ein Foto des Arms mit dem Schwimmflügel kann den Schwimmnachmittag ausdrücken. Wer das Lächeln mit den ersten ausgefallenen Zähnen zeigen möchte, der kann ja nur den Mund fotografieren. Dabei geht es darum, nicht alle Details des Kindes zu zeigen. Ich fotografiere zum Beispiel viele Hände beim Basteln, Schuhe im und neben dem Schuhregal & Schatten beim Wandern.

5. Fotos von Kindern nur ausgewählten Freunden zeigen. Es kann sehr schnell passieren, dass man ein Foto mit einem Klick vom Handy hochlädt und dann steht es öffentlich im Netz. Das kann man nachträglich korrigieren, sollte aber immer vorsichtig sein und gerade Kinderfotos nur an ausgewählte Freunde teilen.
Sandra_Staub_BendefPosten         Sandra_Staub_öffentlich posten

Generell ist Vorsicht geboten was man alles auf Facebook postet. Leider weiß man wirklich nicht, wer sich alles auf dieser Plattform tummelt, ein “falscher Klick” und das Foto ist öffentlich. Zumal man ja auch aus Medienberichten weiß, dass Facebook NICHTS vergisst. Alles ist noch irgendwo gespeichert. Jedes like, jedes Foto, jeder Kommentar…. Also meine lieben Facebook-Freunde, OBACHT! Ich werde zukünftig definitiv auch etwas mehr aufpassen.

1376727_10151900046678934_463372042_nDanke an Sandra Staub, sie ist ehemalige Journalistin und war in der Werbung tätig. Heute ist sie Autorin, Bloggerin und freie Social Media Beraterin. Im April 2013 ist Ihr Buch “Facebook für Frauen” erschienen www.facebook-fuer-frauen.de

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und von Herzen alles Gute.

Lieben Gruß sendet Euch
Kathrin HochmuthKatiSeal V1

blogheader-fff

von admin

Sozialer Buchtipp: EMMI und der Zauber der Weihnacht

September 15, 2013 in Allgemein von admin

Emmi und der Zauber der Weihnacht

Emmi Cover WEB

Wünsche erfüllen und an die Magie von Träumen glauben:
Mit diesem Kinderbuch haben sich Kathrin Hochmuth und Uli Münzenmaier einen eigenen Traum erfüllt.
Denn das Buch, welches in der schönen Stadt Esslingen spielt, handelt von der süßen Emmi, die voller Begeisterung den zauber der Weihnacht erlebt.
Man spürt förmlich beim Lesen die Freude des kleinen Mädchens, man riecht den Weihnachtsduft vom Marktplatz und die Magie fließt auf den Leser über.

Wer also nicht nur ein wunderschönes und liebevoll geschriebenes Kinderbuch mit zauberhaften Aquarell-Bildern möchte, sondern damit auch noch selbst Wünsche erfüllen will, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

**Denn mit dem Erlös dieses Buches werden wir zusammen mit dem KIWANIS Club Stuttgart e.V. www.kiwanis-club-stuttgart.de Make A Wish Deutschland e.V. www.makeawish.de unterstützen und Kindern mit einer lebensbedrohlichen Krankheit einen Wunsch erfüllen.**

LESEPROBE zu diesem Buch? Dann bitte hier entlang :)
(Ihr müsst jedes Bild einzeln anklicken)
Plätzchen backen:
Seite 7

Seite 8

Der Geschichtenerzähler:

Seite 11 Seite 12

Kann das Christkind zaubern:
Seite 14
Seite 15

Wo und wie kann ich das Buch kaufen:
Das Buch wird vom TIPONI Verlag verlegt www.tiponi-verlag.de. Schreibt uns dazu einfach eine E-Mail an emmi@mami-initiative.de. Wünscht Ihr eine persönliche Widmung schreibt diese bitte in die Nachricht.
Ab sofort könnt Ihr das Buch auch über den rentAtoy-Shop bestellen und kaufen oder ihr geht in die nächste Buchhandlung und lasst nach der ISBN: 978-3-9816305-0-3 suchen :)

Hier haben sich zwei Menschen gefunden, die sich besser nicht ergänzen können. Der leicht zu lesende Text für Kinder und Erwachsene konnte von keinem schöner mit Bildern hinterlegt werden als von Uli!

Unterstützer des Buches:
Bald findet Ihr hier auch eine Liste mit Läden, Buchhandlungen und Geschäften welche unser Buch verkaufen oder auslegen. Auch alle Unterstützern, Spendern und wundervollen Menschen die uns helfen dieses schöne soziale Kinderbuch publik zu machen werden bei uns mit aufgenommen.
Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle schon an Jörg Scheffler von www.themediahouse.de,  Wolfgang Vogel von www.digitalreprodruck.de und Marcus Herbert von www.rentatoy.de und Ulrike Ehrmann von www.provinzbuch.de.

Wollt auch IHR uns unterstützen?
Mit der Verteilung von Flyer und Karten (z. B. in Kindergärten, Kinderärzte, Wartebereiche) oder mit dem Auslegen von Büchern zum Verkauf in Eurem Laden oder mit anderen Möglichkeiten? Dann freuen wir uns auf Eure E-Mail an emmi@mami-initiative.de.

Diese Artikel können bei uns bestellt werden:
- Buch „Emmi und der Zauber der Weihnacht“, 12,99 EUR zzgl. Versand (2,20 EUR)
Personalisiertes Buch „NAME und der Zauber der Weihnacht“, auf Anfrage
- Postkarten in verschiedenen Designs, je 1,00 EUR (6er-Set 5,00 EUR)
Weihnachtskarten in verschiedenen Designs, je 2,00 EUR (5er-Set 9,00 EUR)
– Flyer zum Buch, auf Anfrage
- Original-Aquarell-Bilder können für den guten Zweck gekauft werden, auf Anfrage

Information zur Vorbestellung:
Bezahlung per Vorkasse
Kontodaten:
Tiponi Verlag
Commerzbank Stuttgart
Bankleitzahl: 600 400 71
Kontonummer: 66 30 36 200
–> Verwendungszweck: EMMI + die Anzahl der Bücher (Bitte unbedingt angeben)

Für Fragen, Ideen, Unterstützung und Informationen stehen wir Euch natürlich immer gerne zur Verfügung.

Von ganzem Herzen wünschen wir Euch den Zauber, der Euch durch das Leben begleitet. Egal ob groß oder klein, jeder sollte Träume und Wünsche haben und fest daran glauben, dass sie in Erfüllung gehen.
–> Der Sternschnuppeneffekt macht es möglich.

Kathrin Hochmuth (Text) und Uli Münzenmaier (Illustration und Idee)

***GEBT NIEMALS AUF, DENN IHR SCHULDET EUREN TRÄUMEN DAS LEBEN***

Nächster Termin:
Dezember 2013: Stand auf dem Adventsmarkt Esslingen (Ritterstraße)
05.12.2013: VIP-Abend bei Pratz Moden, Blarerplatz 4, Esslingen ab 17 Uhr
13. bzw. 18.12.2013: Lesung im Klinikum Esslingen

von admin

Die Heldenkinder der Herzbuchverlag Foundation

Juli 2, 2013 in Allgemein, Mami Initiative von admin

Filderstadt, 03.07.2013
Bis zum 15. Juni 2013 konnte man für das soziale Kinderbuchprojekt der HERZBUCHVERLAG FOUNDATION “Fliegende Helden auf vier Pfoten” Heldenkinder vorschlagen. Am 03. Juli 2013 wurde nun durch die Glücksfee Celina (bald 3) die Kinder gezogen, welche in das Kinderbuch kommen werden.

Insgesamt wurden 12 Vorschläge an Kathrin Hochmuth und Gabriele Seifert gesendet, dementsprechend schwierig gestaltete sich die “Auslosung”, welche drei dieser beeindruckenden Kinder in das Buch kommen sollen. Bewegende Lebensgeschichten, rührende Fotos und viele Tränen kullerten bei den Initiatorinnen.
“All diese Kinder verdienen Respekt, Nächstenliebe, Akzeptanz und noch mehr Anerkennung!!!”

So überliesen die Initiatorinnen der Herzbuchverlag Foundation schließlich die Ziehung der Tochter von Kathrin. Die kleine Celina zog mit voller Stolz die drei Heldenkinder!
Alle drei Kinder kommen mit ihrer Lebensgeschichte, dem Namen und einem Bild in das aktuelle Kinderbuch “Fliegende Helden auf vier Pfoten”. Sie werden auch gemeinsam mit Gabriele Seifert, Kathrin Hochmuth und all diesen Kindern ihren Familien einen wundervollen Tag in einem Freizeitpark verbringe und noch öfters werden die Augen aller zum funkeln gebracht. Ein ganz persönlicher Wunsch soll mit der Unterstützung von den Menschen da draußen, mit Firmen, Organisationen und Unterstützern verwirklicht werden.

Die neun anderen Kinder, welche leider nicht von Celina gezogen wurden, sind KEINE VERLIERER. Im Gegenteil! Gabriele Seifert und Kathrin Hochmuth widmen allen Heldenkindern welche vorgeschlagen wurden dieses Buch!! Das heißt, dass alle 12 Heldenkinder namentlich und mit einem Foto im Buch erscheinen werden!!!
**GÄNSEHAUTFEELING**

Zurück zu Celina. Welche drei Heldenkinder hat sie denn nun gezogen?

IMG_9692-Scene (Mobile)

Erst einmal alles kräftig schütteln!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_9693-Scene (Mobile)

HIER ist das erste Heldenkind!

IMG_9694-Scene (Mobile)

Wo ist Heldenkind Nummer zwei?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_9695-Scene (Mobile)

HIER ist das zweite Heldenkind

IMG_9696-Scene (Mobile)

Wer ist das dritte Heldenkind?

IMG_9698-Scene (Mobile)

Welch ein bewegender Moment – Wir haben DREI HELDENKINDER!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_9699-Scene (Mobile)

Welches mache ich zuerst auf?

 

 

 

 

 

 

 

IMG_9700-Scene (Mobile)

GIANLUCA KÖHLER
Ist unser erstes Heldenkind.

Gianluca Marco Köhler, geboren am 22.12.2000
Am 19.08.2003 ist ein schrecklicher Unfall passiert und Gianluca ist an einer kleinen Salzbrezel erstickt. Er wurde wiederbelebt nachdem er einen Atemstillstand und einen Herzstillstand hatte. Ja seit dem ist nichts mehr wie es sein sollte. Er konnte wiederbelebt werden und war 4 Wochen im Krankenhaus. Gianluca kann sich selber nicht bewegen, er dreht den Kopf in eine Geräuschquelle und er blinzelt mit den Augen sehr stark.
Im Jahr 2011 hat sich Arabella (die Mama) ihr und Gianluca einen Traum erfüllt. Als er im April 03 noch gesund war waren sie am Gardasee und er wollte damals umbedingt nochmal nach Italien und das haben sie im August 2011 gemacht. Es war sooo teuer aber wunderschön. 2 Autos, alle Hilfsmittel, Windeln, Strandrollstuhl, Absaugkatether, Tücher, Lagerungsteile, Medikamente und feuchte Nasen usw. zusätzlich noch 2 Bungalows angemietet. Das erste Mal im Meer, wie entspannt er schaut. Alle waren glücklich. Gianlucas kleiner Bruder Cedric (welcher fast ein Jahr nach dem tragischen Unfall auf die Welt kam) war hin und weg er mit seinem GROßEN Bruder im Urlaub zu sein – wie eine ganz normale Familie.

SEIN WUNSCH: Eine Delphintherapie!!

 

IMG_9703-Scene (Mobile)

LUCAS NIEDERMAYER
Unser zweites Heldenkind

Lucas Niedermayer ist 9 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Er ist ein lustiger und sportlich sehr aktiver Junge.
Als er vor 3 Jahren (1. Klasse) das erste Mal am dem von der Schule veranstalteten Spendenlauf „Kinder laufen für Kinder zugunsten von SOS Kinderdörfern“ teilnahm schaffte er in dem 3 Stundenlauf rund 18 Kilometer. Durch diese Laufleistung erreichte er mit Unterstützung von seinen Sponsoren rund 1200 Euro. Das entsprach etwas 50 % der Spendensumme von der ganzen restlichen Schule. Die ganze Schule hat nur 4 Klassen mit ca. 70 Schülern.
Durch dieses tolle Ergebnis kam Lucas auf die Idee im nächsten Jahr mit der Hilfe von mehr Sponsoren 5000 Euro zu erlaufen. >> Dieses ZIEL hatte er ein ganzes JAHR lang nicht vergessen.
Und so ist es Lucas gelungen ein Jahr später mit der Unterstützung von 66 Sponsoren und einer Laufleistung von über 20 Kilometern eine gigantische Spendensummer von über 10300 Euro zu erlaufen.  Bei der Sponsorensuche haben wir Lucas natürlich schon unterstützt.
Daraufhin wurde er vom Projekt Kinder laufen für Kinder zum Botschafter ernannt und nahm im Herbst am Abschlusslauf in Bremen teil.
Anfang Juni hat Lucas zum 3. Mal an dem Spendenlauf teilgenommen. Aufgrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe ist Lucas in diesem Jahr für die Hochwassergeschädigten gelaufen.

Wieder konnten gemeinsam über 60 Sponsoren gefunden werden.
In den 3 Stunden schaffte Lucas wieder 19 km und es konnten bis jetzt Spendenzusagen von knapp 20000 Euro erzielt werden. Mit der Spendensumme werden betroffene Familien mit Kindern in unserer Region unterstützt, die durch die Flut Ihre Existenz verloren haben.
Damit konnte Lucas innerhalb 2 Jahren Spendengelder von über 30 000 Euro einsammeln. Ein wirklicher Superheld oder?

SEIN WUNSCH: Lionel Messi kennen lernen und ein Spiel in Barcelona anschauen

 

IMG_9705-Scene (Mobile)

Uuuuuuuuuuuuuund…

 

 

 

 

 

 

IMG_9707-Scene (Mobile)

CHARLOTTE MANGOLD
Unser drittes Heldenkind

 

Charlotte Mangold ist heute 2½ Jahre alt und ihre Eltern erhielten einen Tag vor ihrem ersten Geburtstag die schlimme Diagnose: bösartiger Hirntumor.

Für alle brach eine Welt zusammen…
Es folge eine schwere OP mit anschließender einjähriger Chemotherapie.

Alle hatten sich eigentlich darauf gefreut Charlotte bald laufen und springen zu sehen aber daraus wurde vorerst nichts. Aber trotz aller schwierigen Umstände will uns ihre Familie mitteilen wie tapfer Charlotte war.
Die Chemotherapie war immer einige Tage stationär und für ihre Mama war es immer sehr grenzwertig, da die Bedingungen im Krankenhaus äußerst schwierig waren. Charlotte ist ein Sonnenschein und immer gut gelaunt. Sie haben sich die Aufenthalte BESONDERS gestaltet und dadurch wurde es erträglich.
Die Krankenschwestern freuten sich, wenn Charlotte da war, denn dann war auf dem Gang mal wieder was los. Bobbycar fahren, Dreirad oder einfach nur mit dem Infusionsständer spazieren fahren. Charlotte hat so eine ansteckende gute Laune, das sie selbst die traurigsten Kinder aufgemuntert hat und es geschafft hat diese auch mal aus dem Zimmer zu locken – auch Teenager!
>>Und das mit etwas über einem Jahr alt!
Bei Charlotte wurden die Medikamente direkt in den Kopf gespritzt und das war für alle Beteiligten sehr schwierig. Dabei hat sogar Charlotte mal geweint. Aber kaum hatte sie es hinter sich, hat sie die Ärzte und Schwestern wieder angelacht. Auf der Krebsstation herrscht immer eine bedrückende Stimmung. Aber durch Charlotte haben alle manchmal vergessen, wo sie waren und deshalb sind alle sehr froh, wie sie diese schwere Zeit durchlebt hat.
“Sie hat uns durch die Krankheit geleitet und allen viel Kraft und Mut gegeben – eine große kleine Heldin.”

IHR WUNSCH: Ihre Eltern glauben, dass Charlotte ein Urlaub auf dem Bauernhof und die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen und zu erleben ein großer Wunsch sein könnte.
____________________________________

Welch bewegende Lebensgeschichten! Diese Heldenkinder haben den Namen HELDENKIND wirklich verdient. Kathrin Hochmuth und Gabriele Seifert möchten noch einmal auch an die Eltern, die Felsen in der Brandung, die Wurzeln im Boden, die haltenden Hände DANKE SAGEN. Ohne die grenzenlose Liebe, die Zuversicht, den großen Mut, das Vertrauen und den unbändigen WILLEN gebt Ihr Euren Kinder mehr, als Ihr Euch jemals vorstellen könnt!!

Ziel dieses Kinderbuchs sowie aller folgender Kinderbücher ist es, Kindern Mut zu machen, die ebenfalls mit einer Behinderung oder einer schweren Krankheit kämpfen. Nicht nur, dass die Betroffenen tagtäglich mit den Symptomen ihrer Krankheit zu kämpfen haben, nein, oftmals sind sie auch noch dem Spott oder den verletzenden Worten unwissender Mitmenschen ausgesetzt, werden angestarrt oder gar aus Angst nicht einmal berührt! Sie wünschen sich von ganzem Herzen, dass ihnen mit Respekt, Liebe und Hilfe entgegengetreten wird! Die Bücher sollen aber auch anregen, an andere Menschen, Tier und die Umwelt zu denken. Heldenhafte Kinder, die bereits selbst eine gute Tat vollbracht haben sollen geehrt werden.

Alle Kinder und Familien werden noch schriftlich via E-Mail benachrichtigt. Voraussichtlich im August 2013 soll das Buch “Fliegende Helden auf vier Pfoten” im Herzbuchverlag erscheinen. 

Ein Meilenstein für Gabriele Seifert, Kathrin Hochmuth, die “Botschafterin der Herzen” Nicole Leobner sowie die bereits angeschlossenen Unterstützer, Firmen, Spender und Organisatoren!!

Bildrechte liegen bei Marcus Herbert, dem hauseigenen Pressefotografen der Herzbuchverlag Foundation.

Auf Facebook werden die drei Heldenkinder ebenfalls benannt! KatiSeal V1

Von ganzem Herzen alles Gute wünscht
Kathrin Hochmuth

von admin

Marlies Wank – Ein Lebensbericht, der anderen die Augen öffnen soll!

Juli 2, 2013 in Allgemein, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Marlies Wank

Marlies Wank

Ihr Lieben, ich habe wieder eine starke und zielstrebige Frau kennengelernt, welche ich Euch sehr gerne vorstellen möchte. Lasst Euch gesagt sein, dieser (etwas andere) Bericht über das Leben der Marlies Wank wird lang und ausführlich, denn ich bin der Meinung, dass alle Daten und Fakten dazu dienen vielen Müttern, Vätern und Kindern die Augen zu öffnen.
Marlies war lange Jahre Alkoholikerin und Raucherin. Sie durchlebte extreme Höhen und Tiefen, Ängste, Verzweiflung und Depressionen. Ihr Mann und die zwei Kinder bekamen den Fall mit und musste machtlos zusehen.
Doch Marlies hat es geschafft der Sucht zu entkommen – Nach 20 Jahren Abhängigkeit.

Marlies erzählt in den folgenden Textpassagen über Ihr Leben(swerk), wie sie es geschafft hat dieser unglaublichen Macht zu entkommen. Sie berichtet über ihr Buch “Niko und Alko, den zwei kleinen Giftzwergen” und auch darüber, dass sie jetzt eine eigene Selbsthilfegruppe begleitet, anderen nach dem Entzug Mut macht und auch, dass sie seit 2005 in Schulen geht und Kindern von ihrem Leben als Suchtkranke berichtet.

Ein tolle Frau, die negative Erfahrungen in etwas Positives umgewandelt hat. Ich bin sehr froh, dass es sie gibt, denn sie hat noch vieles vor. Wir planen eine Aktion für/über SCHATTENKINDER und noch viele weitere gemeinsame Wege werden wir gehen.KatiSeal V1
Alles wieder mit dem gewohnten Qualitätssiegel “Kathrin Hochmuth empfiehlt!”

Gliederung dieses Berichts:
- Lebensgeschichte
- Leseprobe
- Echte Freunde, falsche Freunde
- Eine wichtige Info für Dich!
- Klassenberichte von Schülern der 4b und 4c
- Gedicht
– Schlusswort

So und nun kommen wir zu Ihrem Lebensgeschichte!!

Nichts deutete anfangs darauf hin, daß ich in meinem Leben einmal mit einer Krankheit kämpfen müßte, die in unserer Gesellschaft gleichermaßen auf Unsicherheit, Ablehnung und Mißtrauen stößt, nämlich die Suchterkrankung, speziell die Alkoholsucht. Ich bin Alkohol krank! Ich sage bewußt bin wieder gesund. Doch die Krankheit bleibt immer ein Bestandteil meines Lebens – in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft!

Mein Name ist Marlies Wank. Geboren wurde ich 1945 in Hamburg, bin also heute 54 Jahre jung. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich erst in Hamburg, dann im Lipperland und in Bielefeld. Trotz der damalig nicht einfachen Nachkriegszeit verlebte ich im  Familienkreis eine glückliche Zeit. Mit 19 Jahren heiratete ich und wurde mit 20 Jahren Mutter meiner Tochter Nicole. Meine Ehe hielt leider nur 5 Jahre, denn ich hatte zu früh geheiratet. Mein damaliger Ehemann war für mich nicht der richtige Lebenspartner.

Meinen wirklichen Lebenspartner kannte ich eigentlich schon seit meinem 16. Lebensjahr; wir hatten uns nie aus den Augen verloren. Er wurde dann auch nicht lange Zeit nach meiner Scheidung mein Mann und für meine Tochter ein liebevoller Papi. Wir sind jetzt 31 Jahre glücklich verheiratet;  gemeinsam haben wir bis jetzt alle schwierigen Zeiten unseres Lebens bewältigt.

Nach fünfjährigem Studium meine Mannes in Bochum zogen wir 1974 nach Frankfurt. Da ich von Geburt an Probleme mit den Hüftgelenken hatte, die Schmerzen zwar erst jetzt mit fortgeschrittenem Alter jetzt auftraten, aber dafür immer stärker wurden, wurde ich 1975 mit 29 Jahren in der Frankfurter Universitätsklinik operiert; es wurde eine Umstellungs-Osteomie durchgeführt. Das war für mich ein schmerzhafter und Lebens verändernder Eingriff: Langer Krankenhaus – Aufenthalt, Bewegen im Rollstuhl und unter Schmerzen mit Unterarmstützen wieder laufen lernen! – Das ganze dauerte ca. 2 Jahre.             

In dieser Zeit wurde ich das erste mal Sucht krank und zwar durch Beruhigungstabletten (in der Klinik gab es damals Valium). Hinzu kam, daß ich durch eine Blutkonserve nach all‘ den Operationen – insgesamt 5 – eine Hepatitis bekam, die mich zwang, 17 Wochen im Krankenhaus zu bleiben. Es war für meine Familie und mich eine sehr schwierige Zeit. Damals spürte ich das erste Mal, daß man durch Kraft, Willen und Stärke Lebenssituationen aushalten und auch verändern kann. War das der erste Hinweis von Gott an mich? Damals wußte ich es nicht. Ich wurde wieder gesund – in jeder Hinsicht!  

Nach 10 Jahren Ehe bekamen mein Mann und ich endlich unseren so sehr gewünschten Michael, denn eigentlich sollte ich nach Meinung der Ärzte wegen meiner Hüftoperationen keine Kinder mehr bekommen. Aber dann wurde es uns doch gestattet („aber nur eins!“) und alles ging gut; nun waren wir zu viert sehr glücklich.

Nach der Geburt unseres Sohnes 1979 zogen wir um nach Bensheim. Hier begann sich im schleichenden Prozess meine Alkoholerkrankung zu entwickeln, denn man wird ja nicht von heut‘ auf morgen alkoholkrank. – Die Wirkung des Alkohols ist ja Ihnen allen bekannt: Als Genußmittel entspannt er und lockert auch die Stimmung, aber als Suchtmittel macht er krank!

Waren es unerfüllte Wünsche, die mich zum Alkohol führten (Thema) ? Waren es Gefühle der Unsicherheit, die ich damit überspielen wollte? Auf jeden Fall bestimmte der Alkohol immer mehr mein Leben und damit auch unser gemeinsames Familienleben! Nach außen hin versuchte ich, noch alles perfekt zu gestalten. Die Heimlichkeiten fingen an!

 „Alkoholismus ist eine unheimliche Krankheit, vom Kopf lange nicht zu begreifen, doch nur mit dem Kopf zu heilen!“

Mein Mann wußte längst Bescheid. Viele verzweifelte Gespräche gab es, viele Versuche, kontrolliert zu trinken! Hoffnungslosigkeit, Ängste, Verzweiflung entwickelten sich immer mehr. Der Druck wurde immer stärker, der Griff zur Flasche immer häufiger! Es begannen Angstzustände, Panikattacken, Depressionen, ja sogar Gedanken an Selbstmord! Und diese Empfindungen verstärkten noch meine Sucht!

Inzwischen wurden meine Kinder älter; auch meine Tochter Nicole begann zu spüren, daß ihre Mutter Alkohol abhängig wurde. Unser Michael war noch zu jung dafür; ich funktionierte ja nach außen hin noch, aber wie? Mein Mann stand meiner Krankheit machtlos gegenüber und hielt trotzdem immer zu mir! Manches Mal habe ich gebetet, „Lieber Gott, hilf mir doch!“ Doch ich war noch nicht bereit dazu, vor mir selbst zu kapitulieren! Der einzige Weg, aus der Sucht herauszukommen, heißt „Bekennen und erkennen und aufhören zu trinken!“   

Inzwischen wurde ich Oma, unser Dominik kam auf die Welt! Ich durfte bei der Geburt dabei sein, der Vater hatte sich verspätet! Die Geburt war ein wunderbares Erlebnis! – In der Folgezeit begannen sich  Gedanken zu entwickeln wie „Du mußt aufhören zu trinken, wenn Du Deinen Sohn und Deinen Enkel aufwachsen sehen möchtest!“ – Gesundheitliche Probleme als Folgen der Alkoholerkrankung begannen sich einzustellen. Ich wollte leben und nicht krepieren! (Ein Alkohol abhängiger stirbt nicht, er krepiert im wahrsten Sinne des Wortes!) Der seelische Druck in mir wurde immer größer: Ich spürte, es ist 5 Minuten vor 12 , ich sah meine Gosse … !

Am 13. Oktober 1994 war ich innerlich soweit! Ich bekannte mich bei einer Selbsthilfegruppe zu meiner Krankheit, schonungslos und offen! Dort ging ich regelmäßig hin und lernte wieder zu leben!

Mein Weg von damals bis heute war hart, schwer und eine absolute Herausforderung für mich! Aber ich hatte den Willen, die Kraft und die Stärke in mir gespürt! Woher kam sie? Ich staunte selbst immer wieder über mich. Denn in den letzten 6 Jahren mußte ich Verluste und Schmerzen meistern – meine Mutter starb, ich selbst wurde häufig operiert, neue Hüftgelenke, mein Kampf wegen eines nicht korrekt eingesetzten Hüftgelenks, Auswechseln des Gelenks, Laufen lernen mit einem neuen Hüftge-lenk, Knieoperation, Bandscheiben Operation. Als Folge von allem bin ich heute chronisch Schmerz krank!

Es geht mir zwar nicht gut, aber es geht mir gut! – Verstehen Sie, was ich damit meine? Nein? Gott hat mir all‘ den Mut und die Kraft gegeben! Ich will Ihnen jetzt erzählen, wie ich Gott in mein Herz und mein Leben gelassen habe: Im November 1999 gab es einen Vortrag über „Vergeben“ im Rahmen einer Vortragsreihe in meiner künftigen, christlichen Gemeinde. Ich wußte und spürte ganz stark in mir, da mußt Du unbedingt hin! Ich spürte schon lange in mir, wenn Du wirklich frei und innerlich zufrieden werden willst, dann mußt Du verzeihen lernen, Dir selbst und auch den Menschen, von denen Du glaubst, Daß sie Dir unrecht getan oder Dich verletzt haben! 

Was dort in der Stunde dieses Vortrags in mir passierte, ist nur schwer in Worte zu fassen: Es waren reine Emotionen, Gefühle, wie ich sie nie gespürt habe, alles vibrierte in mir! Ich habe gezittert, etwas wollte heraus!! – Nach dem Vortrag ging ich sofort zu dem Pastor hin und bat ihn um ein Gespräch. Bei diesem Vier Augen – Gespräch konnte ich endlich loslassen; er sagte zu mir, „Bete einfach so, wie Dir zumute ist, Gott versteht Dich!“ Und ich konnte laut beten, die Worte kamen wie von selbst aus meinem Herzen und ich fühlte eine große Entlastung in mir! Es ging mir jetzt einfach gut! Endlich wußte ich, woher meine Kraft kam und von wem ich sie auch in Zukunft immer bekommen werde: von Gott!!

Durch dieses Erlebnis bekam ich auch die Erklärung für eine Empfindung, die ich hatte, als ich im Oktober letzten Jahres in einer Klinik in Heidelberg zur Schmerztherapie stationär aufgenommen worden war: Zum Konzept dieser Behandlung gehörten auch psychologische Gespräche. Anläßlich eines dieser Gespräche sagte meine Therapeutin zu mir: „Schließen Sie die Augen und sagen Sie mir, was Sie sehen und fühlen!“ – Ich schloß meine Augen und sah und fühlte mich in einem hellen, warmen Raum! Alles war weich und wohlig, ich fühlte mich dort wohl und geborgen! In diesem Raum befand sich auch eine Tür aus Glas; ich konnte nicht hindurch schauen! Dahinter war helles, diffuses Licht, aber es verunsicherte mich nicht! Denn ich spürte, ich würde es irgendwann erfahren, was dahinter war! Ich beendete die Therapie und dachte nicht weiter an diesen hellen Raum.                   

An diesem bewußten Abend aber in der Gemeinde und nach diesem intensiven Erlebnis und Gefühl wurde mir schlagartig klar und ganz deutlich: Hinter dieser Tür hat Gott auf mich gewartet! Ich danke ihm von ganzem Herzen, daß er mein Leben erhalten hat und auch meinem Mann die Kraft, Geduld und Liebe gab, bei mir zu bleiben und zu mir zu halten!

Ich habe mich am 2. Weihnachtsfeiertag im letzten Jahr taufen lassen als mein ganz persönliches Bekenntnis, daß ich an Jesus Christus glaube! Das ist nun mein Vertrag mit Gott! Nun kann ich durch meinen Glauben mein Leben mit all‘ seinen noch kommenden Höhen und Tiefen ohne Angst entgegen sehen, denn ich bin nicht allein! Dies ist für mich ein ganz starkes Gefühl!

Nach meiner Ausbildung zur ehrenamtlichen Suchthelferin begleite ich seit Jahresanfang Frauen in einer Selbsthilfe – Gruppe in Bensheim auf ihrem Weg aus der Sucht. Ebenso versuche ich auch, anderen Menschen in Rehakliniken nach ihrem Entzug Mut zu machen: Es gibt einen Weg aus der Sucht! Ich berichte Euch von meinem Weg, vielleicht wird es ja auch Euer Weg!
Vielen Dank. Bensheim, 19.08.2000

ALKO

NIKO

Leseprobe

Marlies hat über Ihr Leben mit Nikotin und Alkohol ein Buch geschrieben. Eine Leseprobe zu “Niko und Alko, den zwei kleinen Giftzwergen” findet Ihr übrigens HIER!

Echte Freunde und falsche Freunde

“Echte Freunde- falsche Freunde” hieß die Aktion, in deren Rahmen die Kinder der Grundschulen Senden und Ay Mitte Oktober im Sendener Bürgerhaus viel über Alkohol und Nikotin erfahren haben.
Jetzt war die Initiatorin des Projekts, Marlies Wank, erneut zu Gast.

Senden (ahoi) – “Echte Freunde- falsche Freunde” hieß die Aktion, in deren Rahmen die Kinder der Grundschulen Senden und Ay Mitte Oktober im Sendener Bürgerhaus viel über Alkohol und Nikotin erfahren haben (wir berichteten). Spielerisch begegneten ihnen dabei in der Aufführung des Bauchredners Addi Axon vermeintliche Coolness und die Warnung vor Sucht und Abhängigkeit. Jetzt war die Initiatorin des Projekts, Marlies Wank, erneut zu Gast – an der Grundschule Ay – um den Kindern ihre vielen Fragen bezüglich Alkohol und Zigaretten zu beantworten.

“Wer hat Ihnen das Rauchen beigebracht?”, “Kann man vom Trinken bewusstlos werden?”, “Was ist der Unterschied zwischen Bier und Alkohol?” – vielerlei bewegte die Jungen und Mädchen am Dienstag, als die ehemals von Alkoholismus und Nikotinsucht betroffene Marlies Wank aus Bensheim in die Klassenzimmer der Dritt- und Viertklässler kam. Gemeinsam mit Sendens Jugendpflegerin Anja-Susanne Baßler-Endres stand sie für Fragen, manchmal auch Nöte der Jungen und Mädchen zur Verfügung. Die Kinder erfuhren in gemeinsamer Runde, wie gefährlich Alkohol und Nikotin werden können und dass ein deutliches Nein zu eventuellen Zigarettenangeboten von älteren Kindern und Jugendlichen das allerbeste ist.

“Die meisten Menschen machen das, weil sie denken: Ich bin schwach”, erklärte Anja-Susanne Baßler-Endres über Süchtige und Marlies Wank berichtete aus eigener Erfahrung von der Krankheit Alkoholismus.

Schnell wurde deutlich, dass die Schüler nicht nur vieles aus der Aufführung im Kopf behalten haben, sondern auch, wie stark sie die Situation in ihrem Umfeld wahrnehmen. Weil sie wissen, dass Zigaretten krank machen, sorgen sie sich um die Eltern oder überlegen, ob der tägliche Alkoholkonsum des Vaters eine Sucht ist. Manche haben schon eigene Erfahrungen gemacht – ein Viertklässler berichtete, wie sein älterer Cousin ihn zum Rauchen zwang: “Mir war so schwindlig, dass ich gegen die Wände gekracht bin.”

“Es gab in jeder Klasse einen großen Bedarf”, stellte Anja-Susanne Baßler-Endres fest, die überzeugt ist, dass Suchtprävention schon früh einsetzen sollte. “Es ist ein Weg, betroffene Kinder vorzeitig ein Stück aufzufangen und ihnen Strategien zu vermitteln”, berichtete sie. Das findet auch Marlies Wank, die ihr Projekt bereits mit vielen Schülern unterschiedlichen Alters durchgeführt hat. Immer wieder wird sie von Kindern gefragt, was sie tun können, um ihre Eltern vom Rauchen abzubringen. Das Einzige, was sie diesen Kindern raten kann ist, Mutter und Vater diese Angst mitzuteilen.

Marlies


Eine wichtige Info für Dich …

Immer wenn Du Drogen, wie z.B. Alkohol…  Nikotin…Cannabis  willst/brauchst um Spaß zu haben…
oder wenn Du Ärger und Zoff  in der Schule oder mit Freunden, Eltern hast und Du glaubst, dass diese Drogen Dir helfen können, sei Vorsichtig…
suche Dir Freunde, mit denen Du reden kannst…
hole Dir Hilfe, wenn Du allein nicht mehr weiter weißt!

Oder schicke eine mail an marlies.wank(at)gmx.de

 

Klassenberichte von Schülern der 4b und 4c

Nachfolgend findet Ihr Berichte der Klassen 4b und 4c der Melibokusschule in Bensheim-Zwingenberg bei einer Fragestunde mit Frau Wank:

Anja schrieb darüber:
Alkohol und Nikotin führen in den Tod
Es fand ein Treffen in der Melibokusschule im Klassenraum der 4b mit der Klasse und Marlies Wank statt. Dabei durften die Schüler der 4b und natürlich auch Frau Truxius, die Klassenlehrerin, Frau Wank Fragen zum Thema Alkohol und Rauchen bzw. Nikotin stellen. Da Frau Wank früher selbst alkoholsüchtig war, wusste sie sehr viel zu diesem Thema und konnte die Fragen offen und geduldig beantworten. Sie erklärte, dass es sehr schlimm für sie gewesen ist, so süchtig zu sein und dass ihre Familie sehr darunter gelitten hatte. So machte sie den Kindern klar, dass man nie anfangen sollte, Alkohol zu trinken. Wenn man erwachsen ist, ist ein Wein ab und zu ok. Aber nicht dauernd. Damit erreichte sie hoffentlich, dass kein Kind jemals anfängt zu rauchen oder zu viel zu trinken.

Lea schrieb darüber:
Fragestunde zur Suchtprävention
Frau Marlies Wank war in der Klasse 4b er Melibokusschule Zwingenberg. Daran beteiligt waren die Schüler/innen und die Klassenlehrerin der Klasse 4b. Sie war gekommen, weil sie der Klasse Fragen über das Thema Alkohol und Zigaretten beantworten wollte. Über das Thema hat sie auch ein Buch geschrieben. Die Kinder stellten viele Fragen Da aber eine Unterrichtsstunde von der Zeit her nicht ausreichte, konnten leider nicht alle Fragen der so sehr wissbegierigen Kinder beantwortet werden.

Charlotte schrieb darüber:
Cool ist hier nichts
In der 5. Stunde im Klassensaal der 4b der Melibokusschule Zwingenberg war Marlies Wank zu Besuch. Die Kinder durften Frau Wank Fragen zum Thema Alkohol und Zigaretten stellen. Wie sie sich zum Beispiel fühlt, wenn sie trinkt oder wie es ist und noch viele andere. Sie hat die Fragen mit Spannung beantwortet. Durch diese Fragen haben die Kinder gelernt, dass Zigaretten und Alkohol einen süchtig machen können.  

Fazilet schrieb darüber:
Frau Marlies Wank war in der Klasse 4b der Melibokusschule Zwingenberg. Sie erzählte aus ihrem Leben und beantwortete Fragen. Weil sie vorher geraucht und Alkohol getrunken hatte und die vierten Klassen dieses Thema gerade in der Schule durchführen, hatte das auch ganz gut zusammen gepasst. Am Ende hatte sie doch sehr mutig die Fragen beantwortet. Frau Wank hatte auch ein Buch dabei, das sie selbst geschrieben hatte. Es hieß „Niko und Alko … die kleinen Giftzwerge“. Sie verteilte auch Flyer. So beendete sie den Besuch und hatte noch gewünscht, dass aus der 4b keiner so etwas durchmacht wie sie.

Semal schrieb darüber:
Frau Wank versteckt Alkohol
Zu uns kam die Frau Wank zur Melibokusschule in Zwingenberg. Die Kinder aus der 4b haben der Frau Wank ganz viele Fragen gestellt. Marlies Wank hat ausgedrückt, dass sie früher alkoholkrank war. Sie versteckte es vor ihrer Familie. Zigaretten hat sie ebenfalls geraucht. Aber zum Glück macht sie das jetzt nicht mehr. Sie wollte den Kindern klar machen, was dann passiert, wenn man ganz viel Alkohol trinkt.

Stefan schrieb darüber:
Fragestunde
Zwingenberg. Frau Marlies Wank kam in die vierten Klassen der Melibokusschule Zwingenberg. Sie wurde befragt zum Thema Alkohol und Zigaretten. In dem Klassenraum der Lehrerin der 4b, Frau Truxius, wurden ihr Fragen gestellt wie z. B: Wie alt sind Sie? Wie lange rauchten Sie? Oder auch: War es schwer, damit aufzuhören? Damit die Schüler auch etwas dazu lernen, beantwortete sie alle Fragen. Die Kinder haben, so wie es aussah, etwas dazu gelernt.

Markus schrieb darüber:
Kinder werden aufgeklärt
Bei uns war die ehemalige Alkoholikerin Marlies Wank in der Melibokusschule Zwingenberg. Die Kinder der vierten Klassen konnten sie zu dem Thema „Rauchen und Alkohol trinken“ abfragen. Von 11:40 – 13:05 Uhr versuchte sie alle Fragen zu beantworten. Sie zeigte den Kindern dadurch, wie ungesund rauchen und Alkohol trinken ist. Am Ende bedankten sich die Klassen bei ihr.

 

Gedicht

klein

Nikotin und Alkohol,
machen keinen Menschen froh.
Sie sind böse und gemein,
werden niemals Freunde sein.
Sollten sie sich zu uns wagen,
wir werden sie zum Teufel jagen.
Sie sind Lügner und Betrüger,
aber wir sind ja viel klüger.
Diese kleinen Giftzwerge,
wir jagen sie über alle Berge.
Haben ihre Tricks durchschaut
und das rufen wir jetzt laut:
Nikotin und Alkohol….. machen keinen Menschen.. FROH ?

 

Schlusswort

So und nun habt Ihr viele Eindrücke und Gedanken zu verarbeiten. Kinder brauchen gute Vorbilder und Eltern, die an das Wohl ihrer Kinder UND SICH SELBST denken. Wenn man mal ein Glas Wein oder ein Bier trinkt ist das vollkommen OK, doch lasst dieses Genußmittel ein Genuß bleiben und nicht zur Sucht werden.
Viele von Euch wissen, dass ich strickt gegen das Rauchen bin. Rauchen während der Schwangerschaft und mit Kindern im Haus ist ein NO GO. Jeder muss das selbstverständlich für sich selbst entscheiden, doch solltet Ihr Euch über die heftigen Folgen für Euch selbst und über die für Eure KINDER im Klaren sein (ich denke Marlies hat es eindrucksvoll geschafft, zu vermitteln, wie es als Süchtige war und wie die Familie leidete).

Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr den richtigen Weg in Eurem Leben einschlagt und Euch dieser bittere Weg von Marlies erspart bleibt. Auch wenn Marlies diese Jahre sehr stark gemacht haben, hat sie leider noch Heute damit zu kämpfen!

Liebe Marlies: Ich schätze und respektiere Dich sehr. Ich freue mich unglaublich, dass ich (und ich spreche auch von meiner Familie) Dich kennenlernen durfte. Du hast die richtige Entscheidung getroffen und Dich schlussendlich für Deine wundervolle Familie entschieden. Klaus hat an dieser Stelle ebenfalls den größten Respekt verdient und wir verneigen uns vor so viel Stärke, Kraft, Willen und Mut. Ihr seid ein tolles Team!!!

Mit ganz lieben Grüßen,
Eure Kathrin Hochmuth